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Radfahren in der Offenbacher Innenstadt kann ganz schön nervig sein ? Stück für Stück soll es besser werden.
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Radfahren in der Offenbacher Innenstadt kann ganz schön nervig sein ? Stück für Stück soll es besser werden.

Offenbach

Fokus auf Fuß- und Radverkehr

  • Fabian Scheuermann
    VonFabian Scheuermann
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Kleinere Projekte sollen den Autoverkehr in der Offenbacher City reduzieren.

Offenbach soll attraktiver für Fußgänger und Fahrradfahrende werden. Der Magistrat hat am Mittwoch deshalb einen Nahmobilitätsplan für das Karree zwischen Main und Bahntrasse sowie zwischen Kaiserstraße und der Karlstraße beschlossen. In den kommenden Jahren sollen weitere Quartiere hinzukommen.

Der Plan, der nächste Woche noch den Stadtverordneten zur Abstimmung vorgelegt wird, enthält eine in Zusammenarbeit mit einem Darmstädter Planungsbüro und Interessengruppen wie dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) erarbeitete Bestandsanalyse. Dazu kommen Handlungsempfehlungen, die bis zum Jahr 2030 Stück für Stück umgesetzt werden sollen. Die Ideen reichen von der Erstellung eines Katasters zum Zustand der Gehwege über ein Konzept zur Freihaltung der Leitsysteme für Sehbehinderte, die oft zugestellt sind, bis hin zur Schaffung neuer Abstellmöglichkeiten für Fahrräder oder zum Bau von Quartiersgaragen.

Finanziert werden sollen die kleinen und großen Projekte mit Unterstützung des Landes Hessen, wobei noch nicht klar ist, wie viel Geld für die Projekte der Stadt dabei tatsächlich zur Verfügung steht. Offenbach ist im Oktober 2016 als eine Pilotkommune der von der schwarz-grünen Landesregierung initiierten Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGHN) beigetreten, dessen erste Frucht nun der Nahverkehrsplan ist.

„Die Stadt wächst und verdichtet sich, da ist es zwingend erforderlich, die Verkehre neu zu ordnen und es attraktiv zu machen, sich anders als mit dem Auto zu bewegen“, sagte Verkehrsdezernent Paul-Gerhard Weiß (FDP) bei der Vorstellung des Plans am Donnerstag. Alle Projekte müssen noch ausgearbeitet werden und landen dann nach und nach in Form von Projektvorlagen bei den Stadtverordneten.

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