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Neu-Isenburg

Feuerwehr im Stress

Vier Einsätze in fünf Stunden: Unfälle, Wasserschäden und Brände hielten die Einsatzkräfte in Atem.

Ein Autounfall, ein brennender Hochsitz, ein aufgerissener Kraftstofftank an einem LKW und ein Wasserschaden führten am Mittwoch innerhalb von fünf Stunden alleine zu vier Einsätzen für die Neu-Isenburger Feuerwehr.

In einem Waldstück an der A 3 zwischen Offenbacher Kreuz und Obertshausen stand gegen 17.30 Uhr ein Hochsitz in Flammen, den elf Feuerwehrleute löschten. Wegen der Arbeiten bildete sich auf der parallel verlaufenden Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg ein Stau. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Kurz nach 21 Uhr kam der nächste Alarm: Zwei Autos waren an der Kreuzung Gravenbruchring /Landesstraße 3313 um kurz nach 21 Uhr zusammengestoßen, einer der Wagen war auf die Seite gekippt. Zeugen hatten eine im Wagen eingeschlossene, aber nicht eingeklemmte Frau bereits befreit, als die Feuerwehr eintraf. Die Helfer kümmerte sich um die Beseitigung von Öl und Kühlerflüssigkeit, die aus den Unfallwagen ausgelaufen waren. Bei dem Unfall waren beide Fahrerinnen leicht verletzt worden.

Parallel wurde die Hilfe der ehrenamtlichen Feuerwehrleute erneut auf der A3, dieses Mal zwischen dem Offenbacher Kreuz und Frankfurt Süd, benötigt. An einem LKW war der Kraftstoffbehälter vermutlich durch einen auf der Fahrbahn liegenden Gegenstand beschädigt worden. 200 Liter Diesel waren ausgelaufen und wurden mit Bindemittel abgestreut, die Unglücksstelle wurde abgesichert. Sechs Fahrzeuge, 24 Feuerwehrleute und Helfer von Autobahnmeisterei und Autobahnpolizei waren an der Unglücksstelle. Auch hier bildete sich ein Stau. Der Einsatz war gegen Mitternacht beendet.

Der letzte Notruf kam dann um 22.31 Uhr, allerdings handelte es sich laut Feuerwehr nur um einen geringen Wasserschaden im Keller eines Mehrfamilienhauses in der Frankfurter Straße. sia

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