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Mit Fenstern zu beiden Seiten

Schwenke hofft auf bilinguales Angebot und Ganztagsbetrieb / Entlastung für Goetheschule

Verwaltung, Küche, Fachräume und zwei übereinandergestapelte Einfeld-Turnhallen finden in dem fünfstöckigen Bau zum Nordring hin Platz, der künftig Hafenallee heißen soll. Klassenräume und Kita-Gruppenräume liegen in zweistöckigen Gebäuderiegeln seitlich dazu und zum Wasser hin.

Schule und Kita umschließen jeweils einen begrünten Innenhof, getrennt werden die Höfe von einem Gebäude für Bibliothek, Cafeteria und Mehrzweckräume.

Damit alle Kinder den Blick ins Freie haben, ragen die einzelnen Klassenräume in den Hof hinein, mit Fenstern zu beiden Seiten, erläutert Architekt Felix Waechter.

Zwischen zwei Klassenräumen liegt ein Raum für Kleingruppenarbeit. Nach dem gleichen Prinzip ist die Kita aufgebaut. Es gibt keinen dunklen Flur. Das Jugendzentrum hat einen Eingang zur Hafenallee. „Eine Schule ohne Luxus und mit standardgemäßem Raumprogramm“, sagt Waechter.

Die Hafengrundschule soll die seit langem aus allen Nähten platzende Goetheschule entlasten, wo laut Bildungsdezernent Felix Schwenke Förderunterricht auf dem Flur abgehalten wird. Die Goetheschule wurde als vierzügige Schule angelegt, beheimatet aber zurzeit sechs Klassen pro Schuljahr. Die Hafenschule soll vierzügig laufen und von Beginn an zwei Klassen pro Jahrgang der Goetheschule übernehmen.

Schwenke wünscht, dass die Hafenschule bilingual wird. Die Entscheidung dazu obliegt aber dem Land Hessen, das sich noch nicht geäußert hat. Zudem hofft Schwenke auf eine Ganztagsschule. Die baulichen Voraussetzungen dazu schaffe die Stadt. Das Land sei jedoch für das Ganztagskonzept zuständig. (mre.)

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