Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Offenbach

Entscheidung über Fröbelschule

Städtische Tochtergesellschaft soll Neubau realisieren. Stadt fährt zunächst zweigleisig, könnte aber bei rechtlichen Problemen das Vorgehen ändern.

Die Planungen für den Neubau der Fröbelschule schreiten voran. Wie die Stadt mitteilt, stehen dem öffentlich-öffentlichen Projekt rechtlich keine Hürden mehr im Weg. Dass die stadteigene Gemeinnützige Baugesellschaft Offenbach (GBO) den Neubau errichten und später auch bewirtschaften kann, sei juristisch und fachlich geprüft und positiv beschieden worden.

Die Stadtverordnetenversammlung soll am 30. März „grünes Licht“ für die Vorbereitung eines Projektvertrages zwischen der Stadt und der GBO geben. Mit dieser Zusammenarbeit will die Stadt den Neubau und die Bewirtschaftung der Schule schneller und kostengünstiger erreichen als die Stadt dies könnte. Der Neubau soll 24,5 Millionen Euro kosten.

Vorgesehen ist, dass die Stadt das Grundstück in der Mühlheimer Straße 262-282 auf Kampfmittelfreiheit überprüft und gegebenenfalls räumt. „Damit ist sichergestellt, dass die GBO nach der zu einem späteren Zeitpunkt durch gesonderten Beschluss herbeizuführenden endgültigen Auftragserteilung durch die Stadtverordnetenversammlung unmittelbar mit dem Bau loslegen kann“, teilt Kämmerer Peter Freier (CDU) mit. Das Vorhaben müsse jedoch noch vom Regierungspräsidium (RP) genehmigt werden. Ob das öffentlich-öffentliche Verfahren wirtschaftlich günstiger sei als das übliche, könne erst am Ende beurteilt werden. Bis dahin fährt der Magistrat zweigleisig.

Sollte das RP den Projektvertrag ablehnen, würde die Stadt alle bisherigen Kosten der GBO und gleichzeitig deren Planungsergebnisse übernehmen und damit auf dem gleichen Stand sein, als hätte die Stadt das Projekt von Anfang an selbst betrieben. Es entstünde kein Zeitverzug.

Stadtkämmerer Peter Freier weist außerdem darauf hin, dass dadurch weder für die GBO noch für die Stadt Risiken entstünden. Vorgesehen ist, dass die Schule den Neubau zum Beginn des Schuljahrs 2021/2022 beziehen kann. mre

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare