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Ein wahres Kleinod: Der Offenbacher Marktplatz.
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Ein wahres Kleinod: Der Offenbacher Marktplatz.

Stadtentwicklung in Offenbach

Einigung beim Marktplatz-Umbau

  • Fabian Scheuermann
    VonFabian Scheuermann
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Der Offenbacher Magistrat beschließt eine etwas kleinere Umbau-Variante für das Areal zwischen Fußgängerzone und Wilhelmsplatz.

Der Offenbacher Magistrat hat sich am Mittwoch auf eine Variante des Marktplatz-Umbaus geeinigt, sodass die Stadtverordneten am 2. November darüber abstimmen können – bei einem zu erwartenden positiven Votum würden dann im März 2018 die Bauarbeiten für das seit Jahren diskutierte Projekt beginnen. Im Mai 2020 soll alles fertig sein.

„Ich freue mich, dass es endlich geklappt hat“, sagte ein gut gelaunter Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) am Donnerstag bei der Vorstellung der Pläne. Mit dem Umbau soll vor allem die Trennwirkung des Platzes, der zurzeit eher einer Durchgangsstraße mit wenig Aufenthaltsqualität gleicht, reduziert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Fahrbahn verengt, den Fußgängern wird Platz zugeschlagen. Rund um die Bäume entstehen neue Sitzmöglichkeiten – und der Brunnen wird an die Einmündung der Bieberer Straße verlegt, wo die Ampel verschwindet.

Auch in der Bieberer Straße, die zum Planungsgebiet gehört, sollen Bürgersteige verbreitert und mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen werden. Ein helles barrierefreies Pflaster und eine einheitliche LED-Beleuchtung dienen als optische Bindeglieder zwischen Fußgängerzone und Wilhelmsplatz. 5,1 Millionen Euro sind für das Projekt nun veranschlagt, die Stadt trägt 1,1 Millionen, der Rest sind Fördermittel und Beiträge der Anlieger. Die langen Verhandlungen haben dazu geführt, dass 300.000 Euro Fördergelder nicht mehr abgerufen werden können.

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