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Beim Mainuferfest gibt es eine große Auswahl an internationalem Essen. (Bild: Renate Hoyer)
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Beim Mainuferfest gibt es eine große Auswahl an internationalem Essen. (Bild: Renate Hoyer)

Offenbach

Diskussion um Alternativen zum Offenbacher Mainuferfest

  • Jonas Nonnenmann
    vonJonas Nonnenmann
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Wie in den vergangenen Jahren wird das Mainuferfest in Offenbach wohl nicht stattfinden. Welche Alternativen gibt es?

Für Offenbach ist es ein Großereignis: Bis zu 50 000 Menschen kommen jährlich zum Mainuferfest, dem „Fest der Vereine“. Zwei Tage lang stellen sich zwischen Büsingpalais und Isenburger Schloss Sport- und Kulturvereine vor; Besucherinnen und Besucher erhalten zwischen bengalischem Lammcurry, Gyros und Paella Einblicke in andere Kulturen.

Im vergangenen Jahr wurde das beliebte Fest wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Lässt es sich in diesem Jahr noch retten? Weil „aktuell jede Planung dem Blick in die Glaskugel gleicht“, wie es Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD) formuliert, hat die Stadt die Vereine zum Austausch per Videokonferenz eingeladen. Den mehr als 70 teilnehmenden Vereinen habe Schwenke mehrere Möglichkeiten vorgestellt, teilt die Stadt mit – die Verschiebung des Festes in den Oktober, die Verlegung auf ein eingegrenztes Gelände, die Verlegung in das Stadion am Bieberer Berg sowie die Vorstellung der Vereine auf der städtischen Homepage statt einer Präsenzveranstaltung. Im Falle einer Absage sei auch eine Spende an die Vereine möglich.

Bei einer Präsenzveranstaltung wäre der Nachweis einer Impfung beziehungsweise Corona-Tests vor Ort obligatorisch, heißt es weiter in der Mitteilung der Stadt. Ob der Ausschank von Getränken und der Essensverkauf in diesem Jahr möglich wäre, sei noch unklar. Laut Stadt äußerten die Vereine besonders im Hinblick auf eine mögliche Verschiebung in den Oktober Vorbehalte. Wegen der Beschränkungen durch die Corona-Vorschriften hätten viele dafür plädiert, das Fest erst wieder 2022 stattfinden zu lassen.

Entscheidung im Juni

„Fast alle“ Anwesenden votierten bei der abschließenden Abstimmung für eine Kombination aus einer Broschüre, in der sich die Vereine vorstellen können, und einer kleinen Spende.

Die Offenbacher Stadtmarketinggesellschaft mbH (OSG) habe die Aufgabe erhalten, ein entsprechendes Konzept für die Broschüre zu erstellen. Laut Schwenke muss die Entscheidung über das diesjährige Fest zeitlich bedingt noch im Juni fallen. jon

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