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Offenbach

Corona: Offenbach will mehr mobil impfen

  • Timur Tinç
    VonTimur Tinç
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Fünf mobile Impfteams sollen ab Juni in Vereine und sozialen Einrichtungen gehen. Die Stadt hofft darauf, den Impfstoff von Johnson & Johnson für die Aktion verwenden zu können.

Die Stadt Offenbach will an Orten mit niedrigen Impfquoten ihre mobilen Impfteams verstärken. „Geplant ist, unsere mobilen Teams des Impfzentrums auf fünf Teams zu erweitern, um vor allem Impfwillige aus sozial benachteiligten Gruppen und mit besonderen Sprachproblemen zu erreichen und ihnen auf unkompliziertem Weg eine Impfung zu ermöglichen“, sagt Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD)

Die Stadt sei bereits mit Moscheegemeinden, ausländischen Kulturvereinen, dem Malteser Hilfsdienst und der Tafel Offenbach im Austausch und stoße auf großes Interesse. „Am liebsten würden wir sofort starten. Noch aber haben wir anders als im Kölner Modell eine Bindung an die bundeseinheitliche Impfreihenfolge und keinen zusätzlichen Impfstoff“, sagte Schwenke.

Spätestens im Juni sollen die mobilen Impfteams in soziale Einrichtungen, Gemeinden, migrantische Kulturvereine, Sportvereine und Unternehmen gehen und loslegen können. Gesundheitsdezernentin Sabine Groß hofft, dass für diese Aktion der Impfstoff von Johnson & Johnson verwendet werden kann, bei dem bereits eine einmalige Impfung ausreicht. „Ein vollständiger Impfschutz ist auch deshalb wichtig, um es für das Virus schwieriger zu machen, sich durch Mutationen an die Impfstoffe anzupassen“, sagte Groß. Allerdings sei unklar, „wie viele Impfdosen wir von Johnson & Johnson erhalten werden“. tim

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