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Offenbach

Blick ins Mausoleum

  • Lara Feder
    VonLara Feder
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Verschiedene Führungen am „Tag des offenen Denkmals“ laden ein zur Reise in die Stadtgeschichte.

Wer eine kurze Reise in die Vergangenheit unternehmen möchte, der hat dazu die Gelegenheit beim „Tag des offenen Denkmals“. Jährlich, stets am zweiten Sonntag im September, öffnen bundesweit auf Initiative der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Gebäude ihre Pforten, die sonst meist nicht zugänglich sind. So auch in Offenbach am 10. September.

Mit dabei sind unter anderem die Französisch-reformierte Kirche, die neubarocke St. Marienkirche, die Gruft des restaurierten „Krumm-Mausoleums“, das rote Isenburger Schloss oder das Offenbacher Rathaus.

Von 10.30 bis 11.30 Uhr trifft sich die Max Dienemann/Salomon Formstecher Gesellschaft zur Führung „Wenn Steine zu sprechen beginnen“ an der alten Synagogenwand. Der Rundgang durch das alte jüdische Viertel mit Anton Jakob Weinberger erhält eine Untermalung durch jüdisch-liturgische Musik des Klarinettisten Stefan Bartmann.

Am Alten Friedhof bietet Offenbachs ehemaliger Stadtarchivar Hans-Georg Ruppel ab 11.30 Uhr einen geführten Spaziergang an.

Nach spannenden Führungen laden die grünen Parkanlagen im Westend zum Picknicken ein: Anlässlich der Buchpräsentation des Kunst- und Stadtgeschichtskatalogs „Hidden View“ findet ab 13 Uhr im Pavillon im Dreieichpark ein „Kurkonzert“ statt mit entspannter Live-Musik und elektronischen Klängen eines Frankfurter DJs. laf

www.offenbach.de

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