Darmstadt/Offenbach

Darmstadt/Offenbach: Ämter öffnen wieder

Ab Montag wird der Publikumsverkehr bei den Ämtern  in Darmstadt und in Offenbach wieder möglich sein. Allerdings unter den Hygiene- und Abstandsregeln.

Sowohl in Offenbach als auch in Darmstadt öffnen die städtischen Ämter wieder für den Publikumsverkehr.

Die bisher eingeschränkten Dienstleistungen der Stadt Offenbach werden ab Dienstag, 2. Juni, wieder vollständig angeboten. Dies teilt die Stadt mit. Demnach können die Abteilungen nach Vereinbarung eines Termins wieder persönlich aufgesucht werden. In den Gebäuden werden die Wege so gesteuert, dass sich Menschen möglichst wenig begegnen und in den Wartebereichen genug Abstand möglich ist. Es herrscht für die Kunden überall Maskenpflicht, auch der Abstand von 1,50 Meter muss eingehalten werden. Aktuell werden Termine jeweils mittwochs für die darauf folgende Woche freigegeben. Einzige Ausnahme: Das Veterinäramt bietet seine Dienstleistungen auch ohne Termin an. Unabhängig davon können viele Dienstleistungen weiterhin online genutzt werden.

Das Baubüro vergibt ab dem 26. Mai Termine für die Zeit ab dem 2. Juni. Beim Besuch des Stadtarchivs wird empfohlen, das Rechercheziel bereits bei der Terminvergabe anzugeben, damit Unterlagen vorbereitet werden können. Das Ausländeramt hat Bürger bereits von sich aus mit Terminen ab dem 2. Juni versorgt. Auch das Wohnungs-, Versicherungs- und Standesamt, die Wirtschaftsförderung und das Vermessungsamt bieten alle gewohnten Dienstleistungen an. Das Bürgerbüro, das während der ganzen Zeit geöffnet war, fährt nun sein Terminangebot wieder hoch. Für die Zulassung von Kraftfahrzeugen kann auf private Zulassungsdienste und Autohäuser zurückgegriffen werden.

In Darmstadt beginnt die Verwaltung mit der Öffnung der ersten Ämter am Montag, 25. Mai. Dann öffnen das Bürger- und Ordnungsamt in der Grafenstraße, die Kfz-Zulassungsstelle in der Rüdesheimer Straße sowie das Standesamt mit allen Standorten wieder. Für einen Besuch ist eine Terminvereinbarung nötig. Auch wird der persönliche Kontakt auf ein Minimum reduziert: Vorgänge, die auch ohne persönliche Vorsprache möglich sind, werden weiterhin kontaktlos bearbeitet. Dies hat Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) mitgeteilt. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist für alle Besucher verpflichtend. Außerdem werden Einlasskontrollen an den Eingängen der Behördenhäuser eingerichtet. Wer Krankheitssymptome zeigt, kann die Stadthäuser nicht betreten. Wo immer möglich, werden Trennscheiben und Wegeregelungen für weitgehend geschützte Begegnungen sorgen. (hsr)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare