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Auf ein Vielfaches der üblichen Größe angewachsen sind die Sandbänke des Rhein nach wochenlanger Trockenheit.

Niedrigwasser in Hessen

Niedrige Pegelstände auch in kleinen Flüssen

Selbst die kleinen Flüsse in Hessen führen nur wenig wessen. Und wenn es weiter so trocken bleibt, wird sich die Situation noch verschärfen.

Anhaltende Trockenheit sorgt auch in den kleinen Flüssen Hessens zunehmend für Niedrigwasser. Am Mittwoch wurden an 56 der 107 Messstationen des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) Pegelstände gemessen, die unter dem langjährigen Mittel (MNQ) liegen. „Wenn es weiter so trocken bleibt, wird sich die Situation noch verschärfen“, warnte Cornelia Löns-Hanna vom zuständigen Dezernat des HLNUG in Wiesbaden.

Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ist auch in den kommenden Tagen kaum Regen in Sicht. Zwar ziehen bis Samstag immer wieder Wolken über Hessen hinweg, sie bringen aber höchstens am Freitag „ein paar Tropfen Regen oder Sprühregen“, wie der DWD in Offenbach mitteilte. Die Temperaturen pendeln dabei um die 20-Grad-Marke. Wann sich die Großwetterlage umstellt, ist nach Einschätzung der Meteorologen noch völlig unklar. (dpa)

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