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Bürgermeisterwahl

Neu-Isenburg: Mit elf Stimmen mehr für Stichwahl qualifiziert

  • Annette Schlegl
    VonAnnette Schlegl
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Die Entscheidung, wer am 10. Oktober gegen den Ersten Stadtrat Stefan Schmitt (CDU) in der Bürgermeister-Stichwahl antritt, war hauchdünn.

Spannender hätte eine Bürgermeisterwahl wohl kaum ausgehen können: Lediglich elf Stimmen haben in der Sonntagnacht darüber entschieden, wer in der kommenden Stichwahl als Gegenkandidat von Erstem Stadtrat Stefan Schmitt (CDU) antritt. Am Ende lag Gene Hagelstein (SPD) um 0,07 Prozentpunkte vor Oliver Gröll (Grüne).

Dass Schmitt in die Stichwahl kommt, stand schon sehr bald fest. Gegen wen er am 10. Oktober antreten muss, entschied sich aber erst mit dem allerletzten Wahlbezirk um 23.30 Uhr. Hagelstein bekam insgesamt 3314 Stimmen, Gröll 3303 Stimmen.

„Dass es auf ein so heißes Rennen hinausläuft, hätte ich nicht erwartet“, sagte der Unterlegene am Montag. Gröll hatte im Endspurt kräftig aufgeholt, war in den zuletzt ausgezählten Briefwahlbezirken immer etwas besser als sein Mitbewerber Hagelstein.

Der SPD-Kandidat glaubte, dass ihm das Bundesergebnis seiner Partei in die Karten spielte. Für die Stichwahl komme es nun darauf an, wie sich die unterlegenen drei Bewerber positionieren. Gespräche über mögliche Aktionen zur Stichwahl seien schon geführt worden, aber es sei „noch nichts in trockenen Tüchern“.

Schmitt war mit seinem Ergebnis sehr zufrieden. „Fast 20 Prozentpunkte Abstand zum Nächsten“, stellte er fest und versprach: „Jetzt geben wir Gas.“ Seine ersten Wahlplakate zur Stichwahl hingen schon am Montag in der Stadt.

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