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Passagiermaschinen im Anflug auf den Flughafen Frankfurt.
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Passagiermaschinen im Anflug auf den Flughafen Frankfurt.

Flughafen Frankfurt

Ruf nach besserem Lärmschutz

  • Pitt von Bebenburg
    VonPitt von Bebenburg
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Raunheims Bürgermeister Jühe appelliert an die mögliche Jamaika-Koalition, den Schutz vor Fluglärm am Flughafen Frankfurt voranzutreiben.

Der Raunheimer Bürgermeister Thomas Jühe (SPD) hat an Union, FDP und Grüne appelliert, den Schutz vor Fluglärm in einer möglichen Jamaika-Koalition auf Bundesebene zu stärken. Jühe ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen.

Die Luftverkehrssteuer müsse erhalten bleiben und am besten um eine „ökologische Lenkungswirkung“ ergänzt werden, warb Jühe gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, Helmut Breidenbach.

Notwendig seien auch Änderungen am Luftverkehrsgesetz. So müsse aktiver Schallschutz Vorrang vor passivem Schallschutz erhalten. Jühe sagte, es gebe beim Fluglärmschutz „zahlreiche Schnittmengen und gemeinsame Interessenlagen von Fluglärmbetroffenen und Luftverkehrswirtschaft“, die in eine Koalitionsvereinbarung einfließen müssten.

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