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Konzertreihe

Musik in Fabriken

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
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„Klangkunst“ begleitet Tage der Industriekultur

Das Festival „Tage der Industriekultur“, organisiert von der Kulturregion, hat in diesem Jahr einen attraktiven Begleiter: Der Kulturfonds Frankfurt-Rhein-Main verbindet damit eine zehnteilige Reihe mit Konzerten und Klängen an zehn ungewöhnlichen Orten.

Genutzt werden etwa der Keller eines Weinguts in Eltville, ein Wasserturm in Hochheim am Main, die historische Seilerbahn in Frankfurt-Sachsenhausen (siehe nebenstehenden Artikel), die ehemalige Lungenheilanstalt Zauberberg in Kelkheim oder der Lokschuppen des Eisenbahnmuseums in Darmstadt-Kranichstein.

Die Installationen der Musikerinnen und Musiker seien eigens für die jeweiligen Orte geschaffen worden, berichtet die Kuratorin Julia Cloot, selbst Musikwissenschaftlerin. Sie schwärmt etwa von der Offenbacher Mato-Fabrik, in deren ehemaligem Torhaus Jens-Uwe Dyffort und Roswitha von der Driesch „Entfernte Rhythmen“ bieten. „Das ist ein unglaublich tolles Gebäude“, sagt sie.

Die Musik und die Umgebungsgeräusche verbinden sich bei den Installationen zu Raum-Kompositionen. „Die Musikerinnen und Musiker sollen die Aura der Orte einfangen“, sagt Cloot. „Das sind einige Größen des Genres Klangkunst, die da auftreten.“ Und sie ist sich sicher: „Selbst wenn Sie alle zehn Orte mit Klanginstallationen besuchen, werden Sie sich nicht langweilen. Das ist unglaublich abwechslungsreich.“

Das alles sei durchaus auch für Familien und Kinder geeignet. „Die Klangkunst ist dazu noch coronakonform, weil Besucherinnen und Besucher in ihrem eigenen Tempo und mit Abstand durch die Räume wandern können“, sagt sie.

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