Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Einsatzfahrzeug der Malteser (Symbolfoto),
+
Ein Einsatzfahrzeug der Malteser (Symbolfoto),

Hessischer Katastrophenschutzpreis

Malteser bekommen Hessischen Katastrophenschutzpreis

Zum ersten Mal wird der Hessische Katastrophenschutzpreis verliehen. Darüber freuen darf sich der Malteser Hilfsdienst Steinhaus für seine Übung "Wenn die Erde bebt" .

Die Katastrophenschützer des Malteser Hilfsdiensts Steinhaus haben beim neuen Hessischen Katastrophenschutzpreis den mit 5000 Euro dotierten ersten Platz belegt. Innenminister Peter Beuth (CDU) zeichnete die Einheit   in Bad Homburg für ihre Übung „Wenn die Erde bebt“ aus, wie das Ministerium mitteilte. Gemeinsam mit der örtlichen Grundschule wird dabei den Schülern der 3. Klasse seit 2013 die Arbeit des Katastrophenschutzes vorgestellt.

Der Hessische Katastrophenschutzpreis wurde zum ersten Mal verliehen. Er hat nicht nur konkrete Einsätze im Fokus, sondern auch die professionelle Vorbereitung und innovative Ideen.

Über den zweiten Platz konnte sich die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Soden mit ihrer Rettungs-Ortungstechnikeinheit und die Rettungshundestaffel des DRK-Ortsverbands Hofheim-Wallau freuen. Die Einheiten beteiligen sich gemeinsam an Einsätzen zur Personenfindung.

Für ihre realistische Schadensdarstellung erhielt die Einheit „Pyrotechnik Kreis Bergstraße“ den dritten Preis. Sie trage damit zur Ausbildung der im Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen bei, hieß es in der Begründung. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare