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Umstrittenes Instrument fütr mehr Sicherheit: Videoüberwachung.
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Umstrittenes Instrument fütr mehr Sicherheit: Videoüberwachung.

Sicherheit für Schwalbach

CDU will Videoüberwachung

Das Limes-Einkaufszentrum und der Marktplatz sollen sicherer werden. Um das zu erreichen, denken die Kommunalpolitiker auch über den Einsatz von Videokameras nach. Von Ralf Munser

Das Limes-Einkaufszentrum und der Marktplatz sollen sicherer werden. Deshalb beschäftigen sich zurzeit die Schwalbacher Stadtverordneten mit einem entsprechendem Konzept, um das Zentrum und den Platz stärker überwachen zu lassen.

"Es geht um Maßnahmen für das Sicherheitsgefühl der Bürger in diesem Bereich", sagte Christian Fischer (CDU). Allerdings konnten sich die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses am Donnerstagabend noch nicht zu einer Entscheidung durchringen. Die Fraktionen wollen erst noch einmal intern beraten - unter anderem geht es um eine Videoüberwachung der öffentlichen Plätze. "Tedenziell ist die CDU dafür", so Fischer.

Eine solche Überwachung ist beispielsweise im benachbarten Kronberg für den Berliner Platz vorgesehen, aber laut Bürgermeisterin Christiane Augsburger (SPD) noch nicht im Einsatz. Die Sicherheitsstreife, die seit dem vergangenen April im Zentrum unterwegs ist, soll ihren Angaben nach auf jeden Fall so lange laufen, bis die Parlamentarierer über das Konzept entschieden haben. Schon seit Jahren ist Sicherheit ein Thema in der Stadt. Als Grund für den Antrag hatte die CDU damals die zunehmende Unsicherheit bei den Bürgern und die Zahl der begangenen Straftaten genannt.

Neben der zurzeit diskutierten Video-Überwachung und den bereits eingesetzten Fußstreifen sieht das Konzept zudem die Einstellung eines weiteren Ordnungspolizisten, interkommunale Zusammenarbeit beim Streetworking und die Verbesserung der Sichtverhältnisse an schwer einsehbaren Stellen des Zentrums vor.

Über das Konzept wird voraussichtlich in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 19. Febuar entschieden. Das abschließende Wort dazu hat dann die Stadtverordnetenversammlung. (rmu)

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