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Hochheim

Werkstatt hat sich etabliert

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
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Das Angebot der Fahrradwerkstatt für und mit Flüchtlingen hat sich gewandelt. Vor allem für neu Zugezogene bietet die Einrichtung Vorteile.

Seit die Fahrradwerkstatt für und mit Flüchtlingen auf das ehemalige Tetrapak-Gelände in der Frankfurter Straße umgezogen ist, stehen die Kunden Schlange. Jeden Donnerstag von 14 bis 17 Uhr hat die Werkstatt geöffnet. Genutzt wird sie sowohl von Bewohnern des dortigen Flüchtlingscamps, die Probleme mit ihrem Fahrrad haben, als auch von Bürgern der Stadt.

Die Männer von der Fahrradwerkstatt, Eberhard Siegfried, Alois Biewer, Gerald Kranz und Horst Balzer, finden praktisch immer eine Lösung. Selbstverständlich helfen die Flüchtlinge selbst ebenfalls mit und schrauben an den Fahrrädern. Eine willkommene Abwechslung im Alltag.

Es werden aber nicht nur Reparaturen erledigt. Fahrradspenden werden entgegen genommen und gespendete Räder so instand gesetzt, dass sie sicher sind und den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung entsprechen. Dadurch ist es fast immer möglich, neu zugezogenen Bewohnern fahrtüchtige Räder kurzfristig zur Verfügung zu stellen.

Der Schwerpunkt der Arbeit hat sich seit dem Umzug verschoben. Nachdem im Frühjahr die Instandsetzung der gespendeten Räder im Vordergrund stand, nimmt nun die Reparatur bereits ausgegebener Fahrräder immer mehr Raum ein. Dafür sucht die Werkstatt auch Räder, die man ausschlachten kann, um an die Einzelteile zu gelangen.

Bald ist erst einmal Pause: Vom 22. Dezember bis 5. Januar bleibt die Werkstatt zu.

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