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Bad Soden

Verfahren gegen Hense eingestellt

Georg Hense muss sich nicht wegen Untreue und Bestechung vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den ehemaligen Sodener Magistratsdirektor eingestellt.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat das Verfahren gegen Georg Hense gegen die Zahlung einer Geldbuße von 2500 Euro eingestellt. Dies teilte am Freitag die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Doris Möller-Scheu, auf Anfrage mit. Die Staatsanwaltschaft verzichtete auf Anklageerhebung, wegen der Geringfügigkeit des Verfahrens.

Ermittelt wurde gegen Hense wegen des Verdachts der Untreue und Bestechung. Laut Möller-Scheu habe es eine fragwürdige Bezahlung einer Rechnung gegeben. Zudem hätten einige IT-Mitarbeiter "unter der Hand" Geld bekommen. Im Wesentlichen seien die Zahlungen materiell richtig gewesen.

Parallel dazu hat die Stadt Bad Soden die Ermittlungen im Disziplinarverfahren gegen Georg Hense abgeschlossen. Dem seit fast einem Jahr vom Dienst suspendierten Magistratsdirektor sei das vorläufige Ergebnis der Untersuchungen zugestellt worden. Schwerpunktmäßig sei es um das "angemessene Verhalten eines Beamten im Amte" gegangen, so Bürgermeister Norbert Altenkamp (CDU). Altenkamp hatte Hense Anfang August vergangenen Jahres aus "zwingenden dienstlichen Gründen" verboten, die Geschäfte weiterzuführen. (rmu)

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