Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sulzbach

Kontrolle an Schule

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
    schließen

Die Verkehrssituation vor Schulen und Kitas wird laut Stadt immer gefährlicher. Die Stadt appeliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer und möchste mit massiven Kontrollen auf brenzlige Situationen aufmerksam machen.

Vor Schulen und Kindertageseinrichtungen lassen Verkehrsteilnehmer oftmals Umsicht vermissen. Die Stadt Sulzbach will daher nun verschärfte Kontrollen durchsetzen. Sie lässt es dabei aber nicht bei vereinzelten Bemühungen, sondern behält die weitere Entwicklung im Auge.

Als Beispiel nennt die Stadt die Cretzschmar-Schule. Insbesondere in den Morgenstunden herrschten dort bei der Zu- und Abfahrt teils kritische Zustände. Dazu trage neben den Bringdiensten der Eltern auch das sonstige Verkehrsverhalten bei, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

In den kommenden Wochen werden nun von der Ordnungspolizei im Bereich der Cretzschmar-Schule sowie der Kitas im Stadtgebiet massive Kontrollen organisiert. Dabei liegt das Augenmerk auf der Einhaltung der Schulwegsicherheit.

Wiederholte Appelle, die Kinder die letzten Meter zur Schule alleine gehen zu lassen, hätten bislang nicht gefruchtet. Auch regelmäßige Hinweise auf den bestehenden Service des „Walking Bus“, eine von Eltern geführte „Karawane“, die bestimmte Stationen anläuft und den Kindertross von dort sicher ans Schulgelände führt, habe keine nachhaltige Verkehrsentlastung bewirkt.

Die Stadt appelliert an die Bevölkerung, es nicht zur Verhängung amtlicher Strafen kommen zu lassen. Vielmehr bittet sie, durch umsichtiges Verhalten einen Beitrag dazu zu leisten, unübersichtliche oder gar gefährliche Situationen zu vermeiden.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare