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HWB soll Pläne für Bürgerhaus nachbessern

Hofheim CDU hofft auf Ja des Parlaments / Passivhaus-Niveau für Marxheimer Treffpunkt gefordert

Von BARBARA HELFRICH

Die CDU hat ihren parteiinternen Streit um das Marxheimer Bürgerhaus beigelegt. Sie erwarte, dass die Stadtverordnetenversammlung dem Bauprojekt Ende August zustimmen wird, schreibt die Marxheimer CDU in einer Pressemitteilung. Bis dahin werde die Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft (HWB) die Pläne überarbeiten. Verändert werden sollen dabei die Aufteilung und der Zuschnitt der Räume.

Nach der vorigen Parlamentssitzung hatte die Marxheimer CDU noch befürchtet, das Projekt solle komplett neu aufgerollt und auf unbestimmte Zeit vertagt werden. Denn der Hofheimer CDU-Chef Frank Härder hatte überraschend und im Alleingang gefordert, alternative Angebote zur Planung der HWB einzuholen. Die Marxheimer CDU war empört über den Querschuss aus den eigenen Reihen. "Wir fühlen uns getäuscht", sagte der Marxheimer CDU-Vorsitzende Armin Thaler.

Nun wurden die Wogen offenbar geglättet. Dem HWB-Geschäftsführer und CDU-Mitglied Gerd Czunczeleit gab die Partei auf, die Pläne in sieben Punkten nachzubessern zu lassen. Damit werde der Zweck seines Parlamentantrags erfüllt, sagte Härder auf FR-Anfrage. Die bisher von der HWB vorgeschlagene Raumaufteilung nannte er "eine Katastrophe". Zudem sei die Fassade zu verwinkelt gewesen. Die von Härder im Parlament ebenfalls geforderte Senkung des Energieverbrauchs auf Passivhaus-Niveau ist in den sieben Punkten nicht enthalten. Er gehe jedoch davon aus, dass die Pläne für das Bürgerhaus auch dahingehend überarbeitet werden, sagte der Parteichef.

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