Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)
+
Die Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)

Konrad-Adenauer-Schule Kriftel

Schule evakuiert

  • Torsten Weigelt
    VonTorsten Weigelt
    schließen

In der Ausbildungsküche der Konrad-Adenauer-Schule Kriftel brennt Schokolade an. Der Rauch löst Alarm aus und es kommt zur Evakuierung der Schule.

Weil in einer Ausbildungsküche Rauch entstanden war, ist die Konrad-Adenauer-Schule Kriftel gestern vorübergehend evakuiert worden. Wie Erster Kreisbeigeordneter Wolfgang Kollmeier (CDU) mitteilte, kamen weder Personen noch Sachen zu Schaden. Die Feuerwehr Hattersheim und Feuerwehrleute aus Kriftel waren mit insgesamt rund 20 Mann im Einsatz.

Nach Angaben des Main-Taunus-Kreises war in der Ausbildungsküche der beruflichen Schule Schokolade angebrannt. Durch den entstehenden Rauch sprang jedoch die Alarmanlage an. Kollmeier zufolge konnten die Schüler nach etwa eineinhalb Stunden wieder in das Gebäude. Der Küchenbereich musste aber noch ausgelüftet werden. Der Einsatz und die Evakuierung seien „ruhig und geordnet abgelaufen“.

Das zeige, wie effizient der Kreis als Schulträger und die Feuerwehren zusammenwirken, um für die Sicherheit an Schulen zu sorgen.“ Die Rauchmeldung war automatisch an die Zentrale Leitstelle des Main-Taunus-Kreises gegangen. Die Feuerwehr Hattersheim wurde alarmiert, weil Kräfte der Krifteler Feuerwehr gerade an anderem Ort im Einsatz waren.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare