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Mathias Geiger (FDP, Mitte) erhält seine Ernennungsurkunde zum Bürgermeister der Stadt Eschborn von Vorgänger Wilhelm Speckhardt (CDU, links).
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Mathias Geiger (FDP, Mitte) erhält seine Ernennungsurkunde zum Bürgermeister der Stadt Eschborn von Vorgänger Wilhelm Speckhardt (CDU, links).

Jahresrückblick Main-Taunus-Kreis Ost

Politisches Gezänk und grausiger Fund

Der FR-Rückblick in Bildern: Eschborn hat einen neuen Bürgermeister, doch das Hauen und Stechen geht weiter. Die Rossertschule macht weiter Probleme. Und richtig gruselig wird es in einer Schwalbacher Garage.

Vorgänger Wilhelm Speckhardt und Stadtverordnetenvorsteherin Jutta Rümann-Heller (beide CDU) gratulieren Mathias Geiger (FDP) im Februar zu seinem neuen Amt als Bürgermeister in Eschborn.

Doch hinter den Kulissen geht das politische Gezänk ungebremst weiter. Dabei gäbe es wahrlich genug zu tun: Im Bauamt stapeln sich seit Jahren die unerledigten Groß- und Kleinprojekte. Und am Horizont sind aus Richtung Wiesbaden düstere Wolken aufgezogen, der Kommunale Finanzausgleich könnte das reiche Eschborn 18 Millionen Euro pro Jahr kosten.

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