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Claudia Horkheimer ist Mitarbeiterin in der FR-Redaktion Hofheim.
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Claudia Horkheimer ist Mitarbeiterin in der FR-Redaktion Hofheim.

Glosse

Omas von heute

Früher fragte sich die Frau von heute: Wie kriege ich Weiblichkeitswahn, Karriere und prämenstruelles Syndrom unter einen Hut? Heute heißt es: "Wie viel Oma darf ich sein?" Von Claudia Horkheimer

Von Claudia Horkheimer

Früher fragte sich die Frau von heute: Wie kriege ich Emanzipation, Weiblichkeitswahn, Karriere, Kinderwunsch und prämenstruelles Syndrom unter einen Hut? Alles vorbei. Heute fragt sich die moderne Frau: "Wie viel Oma darf ich sein?" Bei einer Veranstaltung des Schwalbacher Frauentreffs wird diese Frage demnächst thematisiert.

Tja, früher war eine Oma noch eine Oma, zu der man jederzeit hinkonnte, die einem Äpfel geschenkt und Kuchen gebacken hat. Heute fragen sich Großmütter , wie frau die Balance zwischen Freude übers Enkelkind und Selbstverwirklichung schaffen soll. Aber irgendwie war es zu erwarten. Denn mit dem demografischen Wandel rollt auch die Alterslawine unaufhörlich weiter.

Ü-30-Parties sind ja schon Standard. Bald werden sie wohl von Ü-40-Parties abgelöst, damit die Spaß-Generation der ewig Junggebliebenen auch weiterhin ordentlich was zum Feiern hat. Auch ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann endlich das Senio-VZ kommt, wo wir dann alle alles über uns Runzel-Ich ausbreiten dürfen.

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