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Neuer Sprudel plätschert wieder

Bad Soden Später und teurer als geplant ist die Sanierung der Quelle fertig

Nach mehr als zwei Jahren ist die Sanierung der staatlich anerkannten Heilquelle "Neuer Sprudel" im Alten Kurpark in Bad Soden endlich abgeschlossen. Rechtzeitig zum Sommernachtsfest am Samstag, 16. August, bekommen die Besucher die sprudelnden Wasser wieder zu Gesicht.

Zahlreiche Schwierigkeiten hatten die Arbeiten mehrfach verzögert und die Kosten um ein vielfaches in die Höhe getrieben. Anfangs fiel das Bohrloch der 352 Meter tiefen Quelle immer wieder mit Kies, Sand und Steinen zu. Dann stand ein Schutzrohr nicht mittig, so dass sich immer wieder Werkzeug verhakte. Im Februar 2007 wurden bei einer Kontrolle mit einer Kamera überraschend Korrosionsschäden an Schweißnähten entdeckt.

Endlich, im April dieses Jahres, bestätigte ein Probebetrieb, dass die neu eingesetzten Rohre halten. Ursprünglich hatte Bad Soden 40 000 Euro für die Sanierung veranschlagt, nun belaufen sich die Kosten auf 420 000 Euro.

Bei dem Wasser aus der "Quelle XXVII" handelt es sich um Fluorid- und kohlensäurehaltige Thermal-Sole, die nicht zum Trinken geeignet ist. Das Wasser wird in der Therapie von Erkrankung der Atemorgane sowie des Bewegungsapparates eingesetzt. gf

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