Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Flörsheim

Das neue Herz von Flörsheim

Am neuen Schützenhof soll zwischen der evangelischen Kirche und der Wickerer Straße „das neue Herz der Stadt" entstehen. Die Gesamtkosten der Maßnahmen liegen bei rund 1,2 Millionen Euro.

Von Jöran Harders

Wenn im Frühjahr 2017 die Stadtverwaltung ihre Büros im neuen Schützenhof bezieht, dann sollen auch die wichtigsten Arbeiten an den Freiflächen rund um den Neubaukomplex abgeschlossen sein. „Wir werden noch in diesem Jahr die Aufträge für die ersten Bauabschnitte vergeben“, kündigte Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) bei einer Informationsveranstaltung am Dienstagabend an. Im neuen Schützenhof werden den Rathausmitarbeitern knapp 2000 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Außerdem wird es zwei Gebäudeteile mit 400 Quadratmetern Gewerbefläche und 14 Eigentumswohnungen geben.

Am neuen Schützenhof soll zwischen der evangelischen Kirche und der Wickerer Straße „das neue Herz der Stadt“ entstehen, erklärte Antenbrink. Besonderes Augenmerk sei bei der Planung des insgesamt 5120 Quadratmeter großen Areals auf eine harmonische Proportion der Plätze und auf Sichtbeziehungen zwischen den wichtigen Gebäuden gelegt worden, erläuterte Landschaftsarchitekt Thomas Dittmann, dessen Büro Dittmann + Komplizen für die Gestaltung der Freiflächen verantwortlich ist. Kernstück der Planung ist die so genannte Rathauspromenade, die in Verlängerung der Eisenbahnstraße an der Kulturscheune und am Rathausneubau vorbei bis zur alten Rathausvilla führen wird. Diese soll laut Dittmann als „urbaner Raum und gute Stube der Stadt“ autofrei bleiben und mündet in den Rathausplatz, der für Märkte, Feste und andere öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung stehen soll.

Das gegenüber dem neuen Schützenhof gelegene 1600 Quadratmeter große Grundstück will die Stadt verkaufen. Dort sind Wohnungen und Gewerbeflächen vorgesehen. Die Bebauung dieses Grundstücks wird laut Bürgermeister Antenbrink ganz wesentlich zum Charakter der Rathauspromenade und des Rathausplatzes beitragen. Obwohl es dafür noch keine konkreten Planungen gibt, geben Dittmann und Antenbrink schon jetzt den Rahmen für die Bebauung vor. 15 Meter soll der Abstand zum Rathausneubau auf der anderen Seite betragen. An der Front soll es keine Balkons geben und im Erdgeschoss Geschäfte oder Gastronomie.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare