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Eschborn

Kritik am RMV

  • Torsten Weigelt
    VonTorsten Weigelt
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Die Grünen stören sich am erbärmlichen Zustand der Bahnhöfe in Eschborn und Niederhöchstadt. Außerdem fordern sie billigere Tickets.

Die Bahnhöfe in Eschborn und Niederhöchstadt sind in einem erbärmlichen Zustand. „Verbesserungen sind hier überfällig und es ist nicht nachvollziehbar, warum Eschborn noch weitere Jahre auf die Sanierung der Bahnhöfe warten soll“, schreiben die Grünen in einer Pressemitteilung. Doch das ist nicht ihre einzige Kritik an Bahn und Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV). Aus ihrer Sicht müssen Fahrgäste, die aus den beiden Eschborner Ortsteilen nach Frankfurt fahren wollen, auch zu tief in die Tasche greifen.

„Mit 4,35 Euro liegt der Preis für eine Einzelfahrt für Fahrgäste ab 14 Jahren nicht nur unverhältnismäßig hoch, sondern auch höher als noch vor zwei Jahren“, monieren die Grünen-Vorsitzenden Bärbel Grade und Gerd Wild. Damals hatten die Grünen schon einmal die Forderung erhoben, dass die Stadt sich beim RMV für eine Verbesserung einsetzt.

Denn kurioserweise müssen Fahrgäste vom Bahnhof Eschborn-Süd nur 2,60 Euro für eine Fahrkarte nach Frankfurt zahlen. Hintergrund: In Eschborn-Süd endet die Preisstufe 3, während die Bahnhöfe Eschborn und Niederhöchstadt vom RMV in die Preisstufe 4 eingruppiert werden. Dabei ist der Bahnhof Eschborn gerade einmal 2000 Meter von Eschborn-Süd entfernt.

Das sei nicht nur ungerecht für die Eschborner Bürger, sondern auch für Pendler, die in den Gewerbegebieten West und Nord arbeiten, kritisieren die Grünen. Dass Tarifänderungen beim RMV möglich sind, zeige das Beispiel Hofheim-Lorsbach. Dort seien die Preisstufen schon vor Jahren angepasst worden.

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