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Wassernotstand bringt Verbote

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Bei Verstoß droht Ordnungsgeld

Kelkheim - Seit einigen Tagen steht die "Wasserampel" auf Rot, nun macht die Stadt richtig ernst, denn die Versorgung mit Trinkwasser ist in Gefahr, teilt Bürgermeister Albrecht Kündiger mit. Deshalb ist es ab sofort verboten, Leitungswasser für Dinge zu benutzen, die nicht unbedingt notwendig sind. Wer dagegen verstößt, riskiert ein Ordnungsgeld.

Erstmals wird die "Gefahrenabwehrverordnung über die Einschränkung des Wasserverbrauchs bei Notständen in der Wasserversorgung" im Kelkheimer Stadtgebiet ausgerufen. Der Wassernotstand gilt für das gesamte Stadtgebiet. Nun darf Trinkwasser aus öffentlichen Leitungen nicht mehr verschwendet oder aufgespeichert werden. Verboten sind zum Beispiel das Beregnen vieler Flächen, der Betrieb von künstlichen Springbrunnen sowie Fahrzeugwäschen. red

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