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Zusammenarbeit für das Projekt: die Bürgermeister Albrecht Kündiger (l.) und Leonhard Helm.
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Zusammenarbeit für das Projekt: die Bürgermeister Albrecht Kündiger (l.) und Leonhard Helm.

Kelkheim

Radroute verbindet Städte

Der Weg von Kelkheim-Hornau nach Königstein-Schneidhain wurde von Grund auf saniert. Radfahrerinnen und Radfahrer sind jetzt sicher durchs Braubachtal unterwegs.

Kein Abrutschen mehr mit dem Drahtesel auf regennassem Gelände, keine Bodenunebenheiten, die Radfahrer:innen zu Fall bringen könnten: Die Radroute durch das Braubachtal zwischen Königstein und Kelkheim ist in den vergangenen drei Jahren auf einer Länge von 1,5 Kilometern von Grund auf saniert worden. Ein 30 Meter langes Steilstück an der Gemarkungsgrenze zu Schneidhain wurde sogar asphaltiert, um den viel befahrenen Weg sicherer zu machen.

Die Bürgermeister aus Kelkheim, Albrecht Kündiger (UKW), und Königstein, Leonhard Helm, kamen gestern zum Termin eigens mit dem Fahrrad und ließen sich von den Pressefotografen ablichten.

Die beiden Städte haben die Sanierung des Radweges als interkommunales Projekt gemeinsam finanziert. Er sei stolz darauf, dass die Zusammenarbeit sogar über eine Kreisgrenze hinweg gut funktioniert habe, sagte Leonhard Helm. Anstatt entlang der Bundesstraße könne man nun mit dem Fahrrad bequem und durch ein landschaftlich wunderschönes Gebiet von Königstein in den Kelkheimer Stadtteil Hornau gelangen.

Der Weg, der am Braubachweiher vorbei vor allem durch den Wald führt, werde nicht nur von Ausflüglerinnen und Ausflüglern aus der ganzen Region gerne genutzt, sagte Albrecht Kündiger. Auch Menschen, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, seien dort tagtäglich unterwegs. „Viele fahren weiter bis nach Bad Soden und Eschborn.“

Insgesamt hat der Ausbau der Radroute auf Kelkheimer Gemarkung 24 200 Euro gekostet. Der Weg hat auf der gesamten Länge eine Sand-Schotterdecke bekommen. Im vergangenen Winter wurden außerdem zahlreiche Büsche und Bäume zurückgeschnitten, die das Durchkommen erschwerten.

Für das asphaltierte Stück bei Schneidhain hat die Stadt Königstein 5000 Euro, Kelkheim 2500 Euro bezahlt. Mit der Unteren Naturschutzbehörde seien die Arbeiten inklusive der Asphaltierung des kurzen Steilstückes abgestimmt worden, betonten die Rathauschefs.

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