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Christa Steinmetz (rechts). Bild: Monika Müller
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Christa Steinmetz (rechts).

Kelkheim

Kulturpreis ohne Gala

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Der Keramikkünstlerin Christa Steinmetz und dem Pianisten Georgi Mundrov sind die Urkunden vom Kulturförderpreis der Stadt Kelkheim persönlich überreicht worden.

Seit 1986 wird der Kulturförderpreis der Stadt Kelkheim vergeben, alle zwei Jahre. Ausgezeichnet werden damit Personen und Gruppen, die sich um die Kultur in der Stadt verdient gemacht haben. Doch in diesem Jahr war der diesem Anlass angemessene Rahmen nicht umsetzbar, die offizielle Verleihung musste abgesagt werden.

Stadtverordnetenvorsteher Wolf-Dieter Hasler (UKW) hat daher die Urkunden im Namen der Stadtverordnetenversammlung und des Kulturförderpreisgremiums persönlich überreicht. Und zwar an die Keramikkünstlerin Christa Steinmetz und den Pianisten Georgi Mundrov.

Sie wurden aus 15 Vorschlägen ausgewählt, die in diesem Jahr von Bürgern und Bürgerinnen eingereicht wurden.

Georgi Mundrov.

Steinmetz bekam ihren Preis zu Hause überreicht. Sie ist als Keramikerin in Kelkheim und der Region seit über 50 Jahren fest verwurzelt und als Künstlerin mit verschiedenen Projekten aktiv geworden. Seit fast 25 Jahren arbeitet sie aktiv im Künstlerkreis Kelkheim. Ihre Arbeiten präsentiert sie regelmäßig in Einzel-, Gruppen und Werkstattausstellungen. Auch im öffentlichen Raum sind ihre Werke wahrnehmbar, zum Beispiel in den Partnerstädten Saint-Fons und High Wycombe sowie auf der Kelkheimer Skulpturenwiese.

Georgi Mundrov bekam Besuch im „Felsenkeller“ in Ruppertshain, dem kleinsten Konzertraum Kelkheims. Der Pianist und Moderator ist seit dem Jahr 2012 in Kelkheim zu Hause. Seitdem bringt er sich mit klassischen Konzerten aktiv in das kulturelle Leben der Stadt ein. Er selbst sieht sich als „Poet am Klavier“, fördert junge Talente, ist Dozent an der Hochschule für Musik des Saarlandes und ein gefragter Gast bei renommierten Orchestern in Musikzentren und Festivals in Europa, Amerika, Asien und Australien.

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