Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Das neue Gebäude wurde in Modulbauweise errichtet.
+
Das neue Gebäude wurde in Modulbauweise errichtet.

Kelkheim

Kelkheim: Grundschule bekommt Anbau

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
    schließen

Mehr Platz für Unterricht und Betreuung gibt es nach den Sommerferien an der Max-von-Gagern-Schule in Kelkheim.

Die Max-von-Gagern-Schule hat einen Anbau bekommen. Es ist Angaben des Main-Taunus-Kreises zufolge ein zweistöckiges Modulgebäude, das die Grundschule nach den Sommerferien nutzen kann.

Den Kreisangaben zufolge werden zusätzliche Räume gebraucht, weil die Einwohnerzahl von Kelkheim wächst und neue Baugebiete geplant werden. Bislang hat die Schule acht Klassenräume, zusätzlich wurde ein Werkraum als Klassenraum genutzt. Künftig werden elf Klassenräume benötigt. Außerdem steigt der Anteil der Betreuungskinder, sodass auch dafür mehr Raum gebraucht wird. Das neue Gebäude hat vier Klassenräume, außerdem Garderoben und Toiletten.

Der Main-Taunus-Kreis mietet das Schulgebäude von einem Privatunternehmen

Der Kreis wolle das Gebäude zunächst für vier Jahre mieten und danach gegebenenfalls kaufen, heißt es weiter. Die Eigentümerin ist derzeit die FAGSI Vertriebs- und Vermietungs-GmbH mit Sitz in Morsbach. Das teilte der Kreis auf Anfrage mit. Einschließlich einer Einmalzahlung bei Aufstellung, der Miete und dem künftigen Kaufpreis wendet der Kreis den Angaben zufolge für den Modulbau insgesamt rund 1,4 Millionen Euro auf.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare