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Betreuung an zwei Schulen geht an Kreis

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Stadt spart im zweiten Jahr

Kelkheim - Mit dem Rahmenkonzept für den Ganztag und die Schulkindbetreuung an Grundschulen hat der Main-Taunus-Kreis auch eine neue pädagogische Leitidee erstellt. Ziel ist es, dass der Kreis alle Grundschulbetreuungen übernimmt. In Kelkheim ist die Pestalozzi-Schule zum 1. August 2021 übergegangen. Nun werden zwei weitere Schulbetreuungen an den Kreis abgegeben: Es liegen Verwaltungsvereinbarungen vor, dass die Grundschulen „In den Sindlinger Wiesen“ in Münster sowie die Max-von-Gagern-Schule in Hornau zum 1. August 2023 wechseln werden. In Gesprächen habe die Stadt auch auf die räumlichen Probleme der Albert-von-Reinach-Schule in Fischbach hingewiesen. Sie dürfte dann das nächste Projekt sein.

Gemäß Vereinbarung übernimmt Kelkheim für ein Jahr die nicht durch Elternbeiträge und Landesförderung gedeckten Personalkosten für die Betreuungszeit. Danach rechnet die Verwaltung mit Einsparungen von rund 800 000 Euro (Max-von-Gagern-Schule 330 000, „Sindlinger Wiesen“ 470 000 Euro). „Die personelle Struktur bleibt nach dem Übergang der Beschäftigten erhalten, wird aber sukzessive an die Organisation des Kreises angepasst“, heißt es noch. wein

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