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Kampf gegen Funkmast

Eschborn Vertrag strittig

Der Mobilfunktturm in Niederhöchstadt wird erneut die Stadtverordneten beschäftigen. Michael Bauer, Mitglied der FDP-Fraktion, fordert das Parlament auf, eine Verhandlungsdelegation zu bilden. Unverzüglich sollen die Fraktionen jeweils einen Vertreter benennen. Diese Delegierten sollten Gespräche mit dem Mobilfunkbetreiber O2 aufnehmen. Ziel sei es, den im Mai 2006 mit der Stadt geschlossenen Vertrag über den errichteten Mobilfunkmast aufzulösen.

In seinem Antrag für die Sitzung am 30. Oktober begründet Bauer, viele Bürger fürchteten gesundheitsschädliche Folgen. Laut Bericht des Akteneinsichtsausschusses zeigten sowohl der Kauf des Grundstücks als auch der Mietvertrag Ungereimtheiten. Man müsse dem Betreiber deutlich machen, dass die Eschborner den Vertrag auflösen wollten, so Bauer.

Erst in der Sitzung im August war der FDP-Mann mit einem ähnlichen Antrag in der eigenen Koalition von CDU und FDP abgeblitzt. FDP-Fraktionsvorsitzender Fritz Krüger sagte, es könne nicht jeder rechtsgültige Vertrag mit Mitteln aus dem Stadtsäckel rückgängig gemacht werden. Der Verein Infoteam Niederhöchstadt Eschborn (Itne) appelliert indes nach wie vor, den fast 30 Meter hohen Mast abbauen zu lassen. af

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