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4. Bildhauer-Symposium

In Holz gehauen

Die städtische Kompostieranlage wird wieder Freiluft-Atelier: Am 10. Mai beginnt das vierte Eppsteiner Holzbildhauer-Symposium.

Von BARBARA HELFRICH

Die städtische Kompostieranlage wird wieder Freiluft-Atelier: Am 10. Mai beginnt das vierte Eppsteiner Holzbildhauer-Symposium. Acht Künstler hat der Kulturkreis eingeladen, sechs aus Deutschland, je einen aus Südkorea und den Niederlanden. Beworben hatten sich 88 Bildhauer aus 28 Ländern.

Eine Woche lang werden sie auf dem Gelände zwischen Eppstein und Niederjosbach, direkt an der L 30 26 sägen, hobeln und feilen. Zuschauer sind täglich von 10 bis 18 Uhr willkommen und können die Künstler bei der Arbeit beobachten. Auf dem Programm steht auch ein Holz-Workshop für Bremthaler Viertklässler.

Auch diesmal werden die Stadt Eppstein und der Verschönerungsverein eines der Kunstwerke kaufen, die beim Holzsymposium entstehen. Es wird den Bremthaler Skulpturenweg ergänzen, auf dem schon drei Werke stehen.

Als erster Künstler war Ende der 90er Jahre der Kenianer Elija Ogira Omburo auf dem Holzlagerplatz kreativ. Es folgten Symposien in den Jahren 2000, 2003 und 2006. Unterstützt wird die Kunstaktion von der Firma MB Baudienste, dem Betreiber des Holzlagerplatzes. Sie stellt Material, Maschinen und Mitarbeiter, die den Künstlern bei der Vorbereitung des Holzes helfen. Kostenlos untergebracht sind die Kreativen auf dem Eppsteiner Campingplatz Taunuscamp.

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