Eine junge Frau ist in Hofheim (Taunus) getötet worden. Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen den Ex-Freund.
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Eine junge Frau ist in Hofheim (Taunus) getötet worden. Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen den Ex-Freund.

Drama in Hofheim

22-Jährige hinterrücks ermordet: Zeuge berichtet von Gewalt und Angst in ihrer Beziehung

  • Rebecca Röhrich
    vonRebecca Röhrich
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  • Marvin Ziegele
    Marvin Ziegele
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Im Prozess um den Mord an einer 22-Jährigen in Hofheim sagte nun ein Bekannter von Opfer und mutmaßlichem Täter aus. Dabei ging es vor allem um Gewalt in der Beziehung.

  • Am Landgericht Frankfurt wird der Mord an einer 22-Jährigen in Hofheim verhandelt.
  • Angeklagt ist der 56-jährige Ex-Freund der Frau, ein Vater von drei Kindern.
  • Im Prozess sagte nun ein Zeuge über Gewalt in der Beziehung aus.

Update vom Mittwoch, 08.07.2020, 12.44 Uhr: Im Prozess um den Mord an einer jungen Tierarzthelferin aus Hofheim hat nun ein Zeuge über die Beziehung des Angeklagten und seiner Ex-Freundin ausgesagt. Sie soll von Gewalt und Angst geprägt gewesen sein.

Der gute Bekannte von Opfer und mutmaßlichem Täter erzählte vor dem Landgericht in Frankfurt, dass der 56-jährige Angeklagte* jähzornig und eifersüchtig gewesen sei. „Jedes Mal kam sie mit blauen Flecken bei uns an und bat um Übernachtungsmöglichkeit“, sagte der 47 Jahre alte Zeuge vor Gericht. Der Angeklagte habe sie die Treppe hinuntergestoßen. Nach der Trennung sei es noch schlimmer geworden. „Sie befürchtete, dass Lothar durchdreht“, sagte der Zeuge.

Hofheim: 22-Jährige hinterrücks ermordet – Ihr Ex-Freund schweigt

Update vom Mittwoch, 24.06.2020, 15.59 Uhr: Nach dem ersten Prozesstag am Dienstag (23.06.2020) ist der Prozess um den Mord an einer 22-Jährigen in Hofheim am Landgericht Frankfurt nicht viel weiter gekommen. Am ersten Verhandlungstag schwieg der Angeklagte. Er ließ lediglich von seinem Anwalt eine Erklärung abgeben, dass er sich weder zur Sache, noch zu seiner Person äußern werde. 

So endete der Verhandlungstag bereits nach einer halben Stunde. Bereits am Mittwoch (24.06.2020) soll die Verhandlung fortgeführt werden. Dann sollen verschiedene Zeugen gehört und die Beweisaufnahme begonnen werden. Insgesamt sind zehn Verhandlungstage angesetzt.

Angeklagter soll den Mord in Hofheim aus Eifersucht begangen haben

Anlass für den Prozess war der Mord an einer 22-jährigen Frau in Hofheim. Sie war im August 2019 erschossen worden. Angeklagt ist ihr 55-jähriger Ex-Freund. Er soll die junge Frau mit einem Kopfschuss getötet haben, nachdem diese die Beziehung zu ihm beendet hatte. Zuvor soll er ihr bereits nachgestellt haben.

Als Grund für den Mord in Hofheim gab die Staatsanwaltschaft Eifersucht an. Damit ist das Mordmerkmal der „niederen Beweggründe“ erfüllt. Da der Mann die Frau in Hofheim aus dem Hinterhalt getötet hatte, ist auch das Merkmal der „Heimtücke“ erfüllt. Sollte das Gericht bei seinem Urteil dieser Argumentation folgen, wäre eine Haftentlassung für den Angeklagten nach 15 Jahren auch bei guter Führung ausgeschlossen.

Prozess nach Mord in Hofheim beginn am Landgericht Frankfurt

Update vom Dienstag, 23.06.2020, 09.50 Uhr: Ab dem Dienstag (23.06.2020) muss sich ein 56-jähriger Mann vor dem Landgericht Frankfurt verantworten, weil er in Hofheim seine Ex-Freundin mit einem Kopfschuss getötet haben soll. Der Anklage zufolge lockte der Mann im August 2019 die damals 22-Jährige in der Nähe eines Reiterhofs im Stadtteil Langenhain in einen Hinterhalt. 

Dort soll er die junge Frau erschossen haben. Seine Pistole soll mit Schalldämpfer und Zielfernrohr ausgestattet gewesen sein. Die 22-Jährige starb noch am Tatort. Dem Mann wird Mord vorgeworfen. Zunächst sind zehn Verhandlungstage bis Ende Juli angesetzt. 

Hofheim: Frau auf Reiterhof getötet –  Anklage gegen Ex-Freund

Update vom Dienstag, 07.04.2020, 12.20 Uhr: Nachdem eine 22-jährige Frau in Hofheim durch einen Kopfschuss getötet wurde, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt jetzt Anklage wegen heimtückischen Mordes erhoben. Der Angeschuldigte ist der 55-jährige Ex-Freund der Frau.

Ihm wird zur Last gelegt, seine Ex-Freundin am Abend des 19. August 2019 auf einem Pferdehof in Hochheim durch einen Kopfschuss getötet zu haben. Er soll das Beziehungsende nicht akzeptiert und der jungen Frau zunächst wochenlang nachgestellt haben. Laut Staatsanwaltschaft habe er ihr am Tag der Tag mit einer halbautomatischen Waffe in einem Hinterhalt aufgelauert. Aus Eifersucht und besessen von dem Gedanken, dass kein anderer sie „haben“ dürfe, habe er sie dort unvermittelt in den Kopf geschossen. Die 22-jährige Frau verstarb noch vor Eintreffen des Notarztes. 

Der angeschuldigte Mann stammt ursprünglich aus Wiesbaden. Er verfügte weder über eine Waffenbesitzkarte noch einen Waffenschein. Nach der Tag stellte er sich am Folgetag der Polizei und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. 

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat jetzt gegen ihn Anklage wegen heimtückischen Mordes aus niedrigen Beweggründen und Verstoßes gegen das Waffengesetz erhoben. Termine zur Hauptverhandlung Frankfurter Landgericht wurden noch nicht bestimmt.

Junge Frau in Hofheim getötet: Tatverdächtiger immer noch in Untersuchungshaft

Update vom Mittwoch, 17.01.2020, 13.59 Uhr: Fast fünf Monate nach dem Mord an einer 22 Jahre alten Tierpflegerin in der Zufahrt zu einem Reiterhof sitzt der Tatverdächtige immer noch in Untersuchungshaft. Der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer soll seine ehemalige Freundin am Abend des 21. August vergangenen Jahres vor dem "Sonnenhof" getötet haben. 

Junge Frau in Hofheim getötet: Ex-Freund unter Verdacht – Ein Vater dreier Kinder

Bis heute bestreitet der Vater von drei Kindern, die junge Frau, mit der er zwei Jahre liiert gewesen war, getötet zu haben. Einen Tag nach dem Verbrechen hatte er sich der Polizei gestellt. Mit seinem Anwalt war er auf der Wache in Limburg erschienen. Schon damals hat er bestritten, seine ehemalige Freundin, von der er sich einige Monate zuvor getrennt hatte, getötet zu haben. 

Der Haftrichter sieht dies allerdings anders und spricht sogar von Mord. Da der Verdächtige nach der Trennung zu Zeugen gesagt haben soll, wenn er die junge Frau nicht haben könne, dann sollte sie auch kein anderer haben, sieht der Haftrichter das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe gegeben. Wie die Ermittlungen ergaben, wurde die junge Frau zudem durch den Schuss in den Hinterkopf getötet, was als Mordmerkmal der Heimtücke ausgelegt wird.

Frau in Hofheim (Taunus) getötet: Ermittlungen komplizierter als gedacht

Allerdings scheinen die Ermittlungen komplizierter zu sein als gedacht. Als sich diese immer weiter hinauszögerten, hatte der Anwalt des Tatverdächtigen Haftbeschwerde eingelegt. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hatte jedoch beantragt, diese zurückzuweisen, da die Voraussetzungen für den Haftbefehl immer noch vorliegen würden, erklärte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen auf Nachfrage. 

Das Landgericht Frankfurt sei dem Antrag gefolgt, erklärte jetzt der Pressesprecher der Justizbehörde, Werner Gröschel. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, heißt es in dieser Woche von der Staatsanwaltschaft. Wann das sein wird, da lässt sich Niesen auf keine Prognose ein. 

Im Durchschnitt liegt die Verweildauer in der Untersuchungshaft bei sechs Monaten. Doch es gebe durchaus Fälle, wo das länger sei, so die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Wenn die Ermittlungen die Haftgründe bestätigen, dann muss der 55-Jährige in den nächsten Monaten voraussichtlich mit einer Anklage wegen Mordes rechnen.

Frau in Hofheim (Taunus) durch Kopfschuss getötet – Ex-Freund in U-Haft

Update vom Mittwoch, 28.08.2019, 13.59 Uhr: Der mutmaßliche Mörder der jungen Tierarzthelferin sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Nun kommen weitere Details über den Mann an die Öffentlichkeit. Laut Informationen von bild.de ist der mutmaßliche Täter noch verheiratet. Dies konnte die Frankfurter Staatsanwaltschaft gegenüber der Frankfurter Neuen Presse nicht bestätigen. Fest steht, dass der Mann drei Kinder hat, zwei sollen bei ihm leben. 

Noch ist unklar, ob die Langwaffe, die auf dem Grundstück des Verdächtigen gefunden wurde, etwas mit der Tat zu tun hat. Diesbezüglich liegen laut Frankfurter Oberstaatsanwältin Nadja Niesen noch keine neuen Erkenntnisse vor. 

Lesen Sie hier: Jetzt spricht der Anwalt des Verdächtigen

Noch immer bestreitet der 55-Jährige, seine Ex-Freundin auf dem Reiterhof im Hofheimer Stadtteil Langenhain getötet zu haben. 

Frau durch Kopfschuss getötet: Ex-Freund wendet sich an Öffentlichkeit

Update vom Montag, 26.08.2019, 17.04 Uhr: Der 55-jährige Lkw-Fahrer, der einen Tag nach dem gewaltsamen Tod einer 22-Jährigen auf dem Reiterhof am Ortsausgang von Langenhain festgenommen wurde, streitet nach wie vor ab, seine ehemalige Freundin ermordet zu haben. 

Er habe sie immer noch gerne, deshalb bringe er sie doch nicht um, hatte er seinem Rechtsanwalt Dr. Andreas Hohnel schon kurz nach der Festnahme erklärt.

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Am Tag nach der grausamen Tat war die Polizei bei dem Mann in Wiesbaden aufgetaucht, da die Kripo mit ihm reden wolle, hieß es. Der Aufforderung würde er auch nachkommen, aber nicht ohne einen Rechtsanwalt, mit dem der 55-Jährige am Abend bei der Polizei in Limburg auftauchte. 

Den Aussagen des Wiesbadeners, der auf dem Revier beteuerte, die angehende Tierpflegerin nicht getötet zu haben, standen Aussagen von Zeugen gegenüber, die den ehemaligen Freund der Toten mit den Worten zitiert hatten, „ich bringe sie um“ und „wenn ich sie nicht haben kann, dann soll sie niemand anderes haben“.

Frau in Hofheim getötet: Zeugen sehen Mann vom Tatort fliehen

Zudem hatten Zeugen am Dienstagabend beobachtet, wie jemand vom Tatort weggelaufen sei. Und das sollte ein etwas älterer Mann gewesen sein. Der 55-Jährige wurde noch am Mittwochabend festgenommen. Am Donnerstagnachmittag wurde gegen ihn Haftbefehl wegen Mordes erlassen. 

Da der jungen Frau in den Hinterkopf geschossen worden war, erkannte der Haftrichter auf das Mordmerkmal der Heimtücke. „Niedrige Beweggründe“ sollen durch die Zeugenaussage begründet sein, dass niemand anderes die junge Frau haben sollte.

Junge Frau in Hofheim getötet: Details zu Beziehung werden bekannt

Seither sitzt der Tatverdächtige in der Justizvollzugsanstalt Frankfurt-Preungesheim in Untersuchungshaft. Drei Jahre lang waren die junge Frau und der 55-Jährige ein Paar gewesen, ein offenbar ziemlich ungleiches, denn neben der hübschen Pferdenärrin soll der ältere Partner durch sein manchmal etwas ungepflegtes Äußere optisch aufgefallen sein. 

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Auch finanziell war dieser wohl nicht auf Rosen gebettet. Von seiner Ehefrau lebte der Lkw-Fahrer bereits seit einigen Jahren getrennt, die ältere Tochter steht schon beruflich auf eigenen Beinen, nur die beiden 16 und 11 Jahre alten jüngeren Geschwister lebten noch beim Vater.

Verdächtiger hatte immer wieder Freundinnen

Der hatte nach der Trennung von seiner Frau immer wieder Freundinnen gehabt, zuletzt die junge Reiterin, die in Wallau arbeitete. Vor ein paar Wochen hatte sich das Paar getrennt. Das sei nicht schön gewesen und auch recht schmerzhaft, aber er habe das akzeptiert, hatte der Tatverdächtige seinem Rechtsanwalt versichert. Diesen hat der Tatverdächtige auch schriftlich von seiner Schweigepflicht entbunden und ausdrücklich darum gebeten, mit der Presse zusammenzuarbeiten, damit nicht das Bild von einem Mörder in der Öffentlichkeit entstehen würde, was er nach seinem eigenen Bekunden nicht sei.

Diesen Schritt in die Öffentlichkeit gehe sein Mandant mit Blick auf seine beiden Kinder, sagt der Frankfurter Rechtsanwalt. Dieser hatte jetzt auch mitbekommen, dass auf dem Grundstück seines Mandanten eine Langwaffe gefunden wurde. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, müssen die weiteren Untersuchungen ergeben.

Polizei stellt keine Schmauch- und DNA-Spuren fest

Bei dem 55-Jährigen sollen jedoch keine Schmauch- und DNA-Spuren festgestellt worden sein. Der Rechtsanwalt hofft, dass er in Kürze Einsicht in die Akten erhält. Dann will er umgehend mit seinem Mandanten in der JVA sprechen. 

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Mit bewegenden Worten nehmen indessen Familie, Freunde und Bekannte in einem Kondolenzbuch und in Anzeigen Abschied von der 22-Jährigen. „Warum nur muss ein Mensch in diesem Alter gehen. Es gab doch noch so viele Wünsche und Träume“, heißt es da unter anderem. Die Trauerfeier ist am kommenden Freitag, 30. August, 10.30 Uhr in Oberjosbach.

Getötete und Verdächtiger waren ein Paar - Anwalt überrascht mit einer Aussage

Update, 23. August, 12.32 Uhr: Laut Anwalt des Verdächtigen waren der 55-Jährige und die getötete Frau bis vor rund drei Wochen ein Paar. Dass sein Mandant die 22-Jährige erschossen hat, glaubt er nicht. "Mein Mandant sagt, dass er unschuldig ist", sagt der Rechtsbeistand auf Nachfrage von fnp.de*. Er werde Akteneinsicht beantragen und seinen Mandanten nächste Woche in der Untersuchungshaft besuchen.

"Bisher gibt es nur Zeugenaussagen aus dem Umfeld, die ihn belasten", erklärt er seine Vermutung. Am Tatort habe man bisher keine Spuren finden können, die den 55-Jährigen belasten. Der Ex-Freund sei auf der Arbeit gewesen, als ihm Freunde mitteilten, dass die Polizei nach ihm suche, berichtet der Anwalt. Sein Mandant sei von der Anschuldigung völlig überrascht worden. 

Tote in Hofheim: Mit Kopfschuss niedergeschossen

"Den Verdacht wollte er aus der Welt schaffen und ist deshalb mit mir zur Polizei gefahren", erklärt der Anwalt weiter. Daraufhin sei er festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft verdächtigt ihn, seine Ex-Freundin wegen der Trennung und aus Eifersucht getötet zu haben. 

Update, 23. August, 10.20 Uhr: Die 22 Jahre alte Frau ist durch einen Kopfschuss getötet worden. Laut Staatsanwaltschaft Frankfurt steht ein 55-jähriger Mann aus Wiesbaden immer noch unter Tatverdacht. Laut Medienberichten soll der mutmaßliche Täter der Ex-Freund der Getöteten sein. Dazu machte die Staatsanwaltschaft Frankfurt jedoch bisher keine Angaben

Update, 22. August, 11.50 Uhr: Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau in Hofheim hat sich am Mittwochabend ein Tatverdächtiger aus Wiesbaden gestellt. Er soll laut Polizei aus dem "Beziehungsumfeld" der 22 Jahre alten Frau stammen. 

Der Mann hatte sein Erscheinen bei der Polizei über seinen Anwalt angekündigt. Der 55-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Im Laufe des Donnerstags soll er einem Haftrichter vorgeführt werden. Die genauen Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.

Frau in Hofheim getötet: Tatverdächtiger stellt sich

Die 22-Jährige war am Dienstagabend leblos in der Nähe eines Pferdehofes im Hofheimer Ortsteil Langenhain entdeckt worden. Der Rettungsdienst hatte noch versucht, sie zu reanimieren. Ohne Erfolg. Zum Motiv und dem genauen Beziehungsstatus von Tatverdächtigem und Opfer wollte sich die Staatsanwaltschaft zunächst nicht weiter äußern.

Update, 21. August, 14:50 Uhr: Bei der Tötung einer jungen Frau sind die Hintergründe der Tat und des flüchtigen Mannes unbekannt, wie die Polizei mitteilt. Die polizeilichen Ermittlungen dauerten die ganze Nacht an. Die Polizei bittet Zeugen, die am gestrigen Abend im Bereich des Pferdehofes bei Hofheim-Langenhain etwas gesehen haben, sich unter der Telefonnummer  (06192) 2079-140 zu melden.

Frau in Hofheim getötet: 22-Jährige war frisch zugezogen

Update, 21. August, 13 Uhr: Die Staatsanwaltschaft teilt mit, dass die getötete Frau 22 Jahre alt gewesen ist. Nach Informationen der „Bild“ sei sie erst vor wenigen Wochen nach Hofheim gezogen, nachdem sie sich von ihrem Freund getrennt hatte. Die Polizei fahndet weiterhin nach dem Täter. 

Erstmeldung, 21. August 2019, 12.55 Uhr: Hofheim - Wie unterschiedliche Medien berichten, ist am Dienstagabend eine junge Frau in Hofheim-Langenhain getötet worden. Ihr lebloser Körper wurde im Main-Taunus-Kreis gefunden. Man gehe von einem Gewaltverbrechen aus, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Westhessen mitteilte. Die genauen Umstände sind noch unklar. Die Staatsanwaltschaft hat eine Stellungnahme hierzu angekündigt. 

Tote in Hofheim: Notarzt konnte nichts mehr tun

Wie der Radiosender ffh.de berichtet, hatte die Polizei noch am Abend nach einem Tatverdächtigen per Polizeihubschrauber gefahndet - bisher ohne Erfolg. Offenbar hatte ein Notarzt noch versucht, ihr Leben zu retten, doch die Reanimationsversuche blieben erfolglos. (ror/marv/Ulrike Kleinekoenen)

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