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Zentrum für Ausbildung im Main-Taunus-Kreis geplant

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Von: Fabian Böker

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So kann eine Qualifizierungsmaßnahme aussehen.
So kann eine Qualifizierungsmaßnahme aussehen. © MTK

Projekt für die Unterstützung von Langzeitarbeitslosen, in dem bisherige Einzelmaßnahmen zusammengeführt werden.

Der Main-Taunus-Kreis plant ein neues Ausbildungs- und Sozialzentrum. Damit will er junge Langzeitarbeitslose in der Berufsausbildung unterstützen. Derzeit läuft die Suche nach einem Träger.

Vergabe

Aktuell läuft ein Vergabeverfahren. Bieter:innen erhalten Infos beim Kommunalen Jobcenter per Mail an beschaeftigungsfoerderung@mtk.org. Die Unterlagen sind auf www.had.de/onlinesuche_erweitert.html zu finden.

Wie Kreisbeigeordneter Johannes Baron (FDP) mitteilte, werde so eine „konzentrierte Hilfe für junge Menschen auf dem Weg in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ geschaffen. Zwar gebe es entsprechende Programme bereits seit 2005, doch während der Pandemie hätten diese nicht in der bisherigen Form realisiert werden können.

Die bisher angebotenen Einzelmaßnahmen des Kommunalen Jobcenters sollen unter einem Dach zusammengeführt werden. Neben der klassischen dualen Ausbildung sollen auch die außerbetriebliche Berufsausbildung, die begleitete Teilzeitausbildung und alle flankierenden Maßnahmen abgedeckt werden.

Einzige Voraussetzung zur Teilnahme soll der Leistungsbezug von Arbeitslosengeld II sein. „Wir wollen ein neues, kompaktes und vor allem individuelles Förderzentrum schaffen, das alle Angebote vereint“, so Baron. bö

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