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Main-Taunus

Sichere Schulwege

  • Kerstin Klamroth
    vonKerstin Klamroth
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Für sieben Bildungseinrichtungen erarbeitet der Main-Taunus-Kreis Mobilitätskonzepte. Ziel ist für einen sicheren Schulweg zu sorgen.

An sieben Schulen im Main-Taunus-Kreis sollen Mobilitätspläne für einen sicheren Schulweg sorgen. Wie Kreisbeigeordneter Johannes Baron (CDU) mitteilt, wurden die Pläne in Zusammenarbeit mit der regionalen Gesellschaft „Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement in der Region Frankfurt RheinMain“ (ivm), Schulleitungen, Elternvertretern und Schülern erarbeitet.

„Die Pläne bieten klare Konzepte, wie Schulwege sicherer gestaltet, Schülerinnen und Schüler für Mobilitätsfragen sensibilisiert und Eltern gezielt zu Fragen des Schulwegs informiert werden können“, so Verkehrsdezernent Baron. Sie sind auf die jeweilige Schule und ihr Umfeld zugeschnitten. Nach Angaben der MTK-Beauftragten für Nahmobilität, Cornelia Wienen, wurden einige Projekte bereits umgesetzt. Als Beispiel nannte sie eine neue Hol- und Bringzone an der Gesamtschule Fischbach.

In Kelkheim und Hattersheim wurde beim Grünschnitt angesetzt, um die Sichtverhältnisse bei Straßenquerungen zu verbessern. Den Flyer „Zu Fuß zur Schule – mein Kind kann das!“ haben die Eltern von Grundschülern bereits im vergangenen Jahr bekommen. Über ein Mobilitätskonzept verfügen in Hattersheim die Eddersheimer Schule und die Heinrich-Böll-Schule, in Schwalbach die Albert-Einstein-Schule und die Pestalozzi-Schule, in Kelkheim die Rossert-Schule, die Grundschule in den Sindlinger Wiesen und die Gesamtschule Fischbach.

Bei dem Montessori-Zentrum in Hofheim und der Albert-Schweitzer-Schule in Hattersheim sind die Planungen zum Mobilitätskonzept noch nicht abgeschlossen.

Näheres zu dem Programm unter www.besserzurschule.de oder unter der Rufnummer 06192 / 206 1966.

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