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Main-Taunus-Kreis

Rohan-Preis für Schülerinnen und Schüler im Main-Taunus-Kreis

  • Silvia Bielert
    VonSilvia Bielert
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Die Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit (CJZ) zeichnet Projekte gegen Antisemitismus aus.

Die Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit (CJZ) hat Lernende dreier Schulen im Main-Taunus-Kreis mit dem Erich-Rohan-Preis ausgezeichnet.

Alle erhielten den 1. mit 1000 Euro dotierten Preis, weil sie sich trotz Pandemie an dem Wettbewerb beteiligt hatten mit Projekten, die sich mit „Antisemitismus, Rassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auseinandersetzen“, heißt es in einer Mitteilung.

Der Leistungskurs Geschichte Q4 der Eichendorff-Schule Kelkheim hat demnach Zeitzeugengespräche aufgenommen, in den historischen Kontext gestellt und auf Plakaten in der Schule ausgestellt. Über einen QR-Code gab es weitere Hintergrundinfos.

In Schwalbach haben 23 Albert-Einstein-Schüler:innen des Fachs Katholische Religion und der Film-AG eine 78-seitige Dokumentation und den Film „Jüdisches Leben heute – Ein Rabbiner berichtet“ erstellt - zu finden unter der Adresse www.mediathek-hessen.de unter dem Suchbegriff „Antisemitismus“. Und Schüler der Heinrich-von-Kleist-Schule in Eschborn haben ihre Aktivitäten und Projekte gegen Rassismus und Antisemitismus als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ dokumentiert und Social-Media-Kanäle eingerichtet.

Erich Rohan (1925-2014), Überlebender des Konzentrationslager Theresienstadt, war lange CJZ-Vorstandsmitglied.

Seit 1988 hat er sich für den christlich jüdischen Dialog eingesetzt und als Zeitzeuge vom Holocaust erzählt. Der Erich-Rohan-Preis wird alle zwei Jahre vergeben. bil

www.cjz-maintaunus.de

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