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Main-Taunus

Main-Taunus: Kreis wirbt für App bei Kontakt-Nachverfolgung

  • Petra Zeichner
    vonPetra Zeichner
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Um die Corona-Pandemie einzudämmen, ist es auch wichtig, mögliche Infektionsketten nachzuverfolgen. Der Landrat des Main-Taunus-Kreises, Michael Cyriax (CDU), wirbt dabei für die Luca-App.

Für den Einsatz der Luca-App oder einer anderen App zur digitalen Kontaktverfolgung in der Corona-Pandemie wirbt der Main-Taunus-Kreis. In einer Mitteilung heißt es, dass Landrat Michael Cyriax (CDU) mit diesem Anliegen Unternehmen, Gewerbevereine und zahlreiche weitere Institutionen angeschrieben habe.

Aber auch die Bürgerinnen und Bürger könnten einen Beitrag dazu leisten, wenn sie die App nutzten: „Das System funktioniert, wenn möglichst viele mitmachen“, so Cyriax. Der Kreis werde demnächst im Gesundheitsamt eine Schnittstelle zu Luca einrichten, sei aber auch offen für andere App-Lösungen.

Das Nachverfolgen von Kontakten bei Infektionen sei ein wichtiges Element der Eindämmung, so der Landrat. Die Meldungen auf digitalem Weg können einen Beitrag leisten, das Verfahren zu verbessern. Es bringe gegenüber bisherigen Verfahren mit Papierlisten mehr Sicherheit und Effizienz.

Geht man von einem Restaurantbesuch aus, funktioniert das so: Sowohl das Restaurant als auch der Gast haben die App auf Smartphones installiert. Die Registrierung erfolgt über einen QR-Code. Ist man selbst infiziert, kann man die Daten freiwillig aus der Luca-App an das Gesundheitsamt übermitteln. Die Besitzerinnen und Besitzer der besuchten Betriebe werden informiert.

Wenn die App erst einmal verbreitet sei, könne das „ein wichtiger Beitrag dazu sein, schrittweise zu Freiheiten zurückzukehren“, sagt Cyriax. pz

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