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Monatelang waren viele Klassenzimmer während der Corona-Pandemie verwaist.
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Monatelang waren viele Klassenzimmer während der Corona-Pandemie verwaist.

Main-Taunus

Main-Taunus-Kreis will Pandemie-Folgen an Schulen mildern

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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Insgesamt 50 000 Euro stellt der Kreis bereit, damit vor allem Haupt- und Realschulen die Folgen des Distanzunterrichts auf die Schülerinnen und Schüler bekämpfen können.

Mit einem Förderprogramm unterstützt der Main-Taunus-Kreis Schülerinnen und Schüler, die durch die Pandemie benachteiligt wurden. Wie der Kreis mitteilt, wurden 50 000 Euro dafür bereitgestellt.

Den Angaben zufolge stehen bei der Förderung besonders die Schülerinnen und Schüler in Haupt- und Realschulzweigen im Fokus, die seit Dezember 2020 monatelang ausschließlich im Distanzunterricht waren.

Schulen im Main-Taunus-Kreis entscheiden selbst über Verwendung des Fördergeldes

Die Schulleitungen sollen selbst entscheiden, wie die Förderung eingesetzt wird – etwa zum Kauf von Ausstattung, für Projekte oder für Honorare an externe Kräfte wie in der Hausaufgabenhilfe. Mehrere Schulen hätten bereits Mittel beantragt, heißt es, und weitere Schulen seien aufgerufen, sich beim Kreis zu melden. Sie müssen dazu bis 30. Juni einen formlosen Antrag stellen. Sollten die Mittel in dieser Zeit nicht voll ausgeschöpft werden, ist für den Herbst eine zweite Antragsrunde geplant.

Das Geld des Kreises fließt unabhängig von Unterstützungszahlungen, die das Land und der Bund angekündigt haben. Die Fördermittel waren bereits in den Kreishaushalt für 2021 eingestellt worden.

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