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Die Meisenkästen stehen auf dem Friedhof.  

Hattersheim

Sechslinge im Hattersheimer Meisenkasten

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Umweltschützer sind erfreut über den Nachwuchs bei den Gartenschläfern in Hattersheim.

Das hatten die beiden Umweltschützer Willi Reinhart und Bernd Zürn nicht erwartet: Als sie kürzlich einen der Meisenkästen auf dem Friedhof in Hattersheim reinigen wollten, fanden sie darin sechs Gartenschläfer. 

Der Fund sei selbst für Susanne Schneider, die das Forschungsprojekt „Spurensuche Gartenschläfer“ leitet, überraschend gewesen, heißt es in einer Mitteilung der Umweltschützer. 

Die Wissenschaftler wollen mehr über das Leben der Tiere herausfinden. Europaweit ist das Vorkommen um 80 Prozent zurückgegangen. Warum die Bilch-Art in der Rhein-Main-Region immer noch zahlreich vorkommt, soll heraus gefunden werden.

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