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Eschborn

Grüne greifen Geiger an

  • Torsten Weigelt
    VonTorsten Weigelt
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Die neusten Vorwürfe gegen Bürgermeister Mathias Geiger (FDP) schaden dem Image der Stadt Eschborn. Die aktuelle Situation belaste unter anderem die Gespräche über die offenen Bauprojekte in Eschborn.

Als Katastrophe für das Image der Stadt bezeichnen die Eschborner Grünen die neuesten Vorwürfe gegen Bürgermeister Mathias Geiger (FDP). Laut Medienberichten ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen Geheimnisverrats – was die Staatsanwaltschaft selbst allerdings bestreitet.

Hinzu kommt für die Grünen die Entlassung der Rathausangestellten und Vertrauten des früheren Bürgermeisters Wilhelm Speckhardt (CDU), Sabine Dalianis, aus bislang noch nicht bestätigtem Anlass und „ohne Beratung mit dem Magistrat“.

Schlechter Ruf

All das trage dazu bei, „dass der Ruf unserer Stadt sowie der politischen Landschaft und der damit verbundenen Kultur kaum schlechter sein könnte“, schreiben die beiden Sprecher des Ortsverbandes, Bärbel Grade und Gerd Wild in einer Pressemitteilung. Zumal die aktuelle Situation nicht nur die städtischen Beschäftigten und die Wirtschaftsförderung belaste, sondern auch die Gespräche über die offenen Bauprojekte in Eschborn und die Bereitschaft der politischen Entscheidungsträger zur parteiübergreifenden Zusammenarbeit.

Über zunehmende Politikverdrossenheit dürfe sich da niemand wundern. Was mögliche Konsequenzen angeht, halten sich die Grünen allerdings bedeckt. Stattdessen begnügen sie sich mit Fragen und Andeutungen. „Was muss eigentlich noch passieren, bis es zum gut vernehmbaren Aufschrei der Eschborner Bürgerschaft oder ihrer gewählten Volksvertreter kommt?“, heißt es in der Pressemitteilung. Und über allem schwebe letztlich die Frage: „Wie integer ist Eschborns Bürgermeister?“, so Bärbel Grade und Gerd Wild.

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