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Fuß- und Radverkehr in Eschborn soll verbessert werden

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Von: Diana Unkart

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Die Stadtverordnetenversammlung hat einen Nahmobilitätsplan mit 26 Punkten verabschiedet.

Was wird gebraucht, um den Fuß- und Radverkehr in Eschborn zukunftsfähig aufzustellen? Das war die Ausgangsfrage eines Nahmobilitätsplans, den die Stadtverordnetenversammlung in ihrer jüngsten Sitzung verabschiedet hat.

Zuvor war der Istzustand analysiert worden. Der Plan stellt die Ergebnisse dieser einzelnen Arbeitsschritte dar und gibt Empfehlungen, wie Schwachstellen im Fuß- und Radverkehr verändert werden können.

Positiv erwähnt der Plan nach Angaben der Verwaltung die kurzen Distanzen und die gute Erschließungsqualität in Eschborn. Verbesserungspotenzial wird vor allem in der Verbindung zu den Gewerbegebieten gesehen. Demnach fehlen vor allem an den Hauptverkehrsstraßen sichere Wege. Insgesamt 26 Punkte enthält der Ergebnisbericht, aufgeteilt in die Kategorien „Vernetzung von Quellen und Zielen“, „Aufenthaltsqualität stärken“ und „Kampagnen, Kommunikation, Organisation“.

Der Katalog bilde eine wichtige Grundlage für die Priorisierung der Problemstellen, sagt Andreas Gilbert, Nahmobilitätsbeauftragter der Stadt. Jedes Vorhaben müsse jedoch individuell auf seine Umsetzbarkeit geprüft werden.

Am Plan mitgewirkt haben verschiedene Fachbereiche der Verwaltung, Vertreter:innen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses. diu

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