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Eschborn

Die Stadt Eschborn hat ihre Forderung bei der Greensill-Bank angemeldet

  • Petra Zeichner
    vonPetra Zeichner
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Außerdem erwägt Bürgermeister Adnan Shaikh (CDU) einen Beitritt zu der Greensill-Gläubigergemeinschaft der von der Banken-Insolvenz ebenfalls betroffenen Kommunen.

Die Stadt Eschborn hat ihre Forderungen in Höhe von 35 Millionen Euro zuzüglich rund 65 000 Euro Zinsen beim Insolvenzverwalter der Greensill-Bank angemeldet. „Dies ist der wesentliche Meilenstein, um möglichst viel von unserem Geld, dem der Eschborner Bürgerinnen und Bürgern, zurückzuerhalten“, so Bürgermeister Adnan Shaikh (CDU).

Sinnvoll könne auch sein, der Gläubigergemeinschaft der geschädigten Kommunen der Greensill-Bank unter Führung der Stadt Monheim nachträglich beizutreten, so Shaikh.

Die 17 beteiligten Kommunen würden die Kosten gemeinschaftlich tragen.

Shaikh will der Stadtverordnetenversammlung darüber hinaus „empfehlen“, dass Teile der Kapitalanlagerichtlinie, welche die Geldanlage in Eigenregie betreffen, für alle veröffentlicht werden.

Das schaffe Transparenz und das gefährdete Geld der Stadt bei der Greensill-Bank gehe mit einem öffentlichen Interesse einher. „Deshalb halte ich eine Teiloffenlegung für sinnvoll.“ pz

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