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Eschborn

Für eine barrierefreie Stadt

  • VonUlrich Gehring
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Der Arbeitskreis Inklusion begutachtet mit städtischen Bedienstete verschiedene Verkehrswege. Zudem ruft der Magistrat die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Hinweise zur Beseitigung von Stolperfallen auf Fußwege-Verbindungen zu geben.

Die Wegeführung für sehbehinderte, blinde und mobilitätseingeschränkte Menschen zu optimieren, ist Ziel des Eschborner Arbeitskreises Inklusion.

Im Frühjahr will er dazu mit städtischen Bediensteten die Hauptstraße, Hamburger und Berliner Straße begutachten, bei einem späteren Termin dann auch die Flächen rund um den Eschenplatz. Dies soll nach Bekunden von Erstem Stadtrat Thomas Ebert (Grüne), der Sozial- und Verkehrsdezernent ist, nur der Auftakt zu regelmäßigen Stadtteil-Rundgängen für ein barrierefreieres Eschborn sein.

Wenn beim Umbau des Wiesenbades eine Liegend-Umkleidekabine verwirklicht wird, geht dies ebenfalls auf eine Anregung des Arbeitskreises zurück. Gleiches gilt für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb aller städtischen Verkehrsampeln. Sehbehinderte und Blinde sollen so stets sicher über die Straßen kommen.

Der Magistrat ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Hinweise zur Beseitigung von Stolperfallen auf Fußwege-Verbindungen zu geben. Den Fachbereich für Verkehr, Sicherheit, und Umwelt erreicht man unter 06196/490305 sowie sekretariat@eschborn.de.

Der Arbeitskreis Inklusion trifft sich am 28. Januar, 15 Uhr, im Erlebnishaus in der Odenwaldstraße. Weil teilnehmen will, meldet sich bei Susanne Däbritz an unter 06196/ 490320 oder senioren@eschborn.de.

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