Main-Taunus

Geld für Flüchtlingsarbeit

Stiftung der Sparkasse fördert Initiativen und Projekte. 13 500 Euro sind bisher geflossen.

Die Taunus Sparkasse hat im vergangenen Jahr eine Stiftung ins Leben gerufen. Unter dem Namen „Kinder lachen – die Stiftung für Flüchtlingskinder“ wird dabei Geld gesammelt, um Projekte und Initiativen zu unterstützen, die sich in der Flüchtlingsarbeit verdient machen. Vier davon im Main-Taunus-Kreis wurden bisher mit Geldern bedacht und dadurch gefördert.

Saladin Hadzimuhovic ist Lehrer der Gesamtschule Fischbach, Irene Krell arbeitet mit der Albert-Einstein-Schule Schwalbach zusammen, Andrea Teichert ist erste Vorsitzende des Fördervereins der Marxheimer Schule, Angelika Wallenstein leitet das Projektteam Pädagogische Perspektiven in Hattersheim.

Zur Gründung der Stiftung hatte die Sparkasse ein Startkapital von 100 000 Euro für fünf Jahre eingebracht. Seitdem sind weitere 40 000 Euro hinzugekommen. Insgesamt wurden im Main-Taunus-Kreis seit Auflegung der Stiftung 13 500 Euro an die vier Initiativen ausgezahlt. Auch ein Projekt in Wiesbaden wurde gefördert.

Über die konkrete Verwendung des Geldes entscheidet ein unabhängiges Kuratorium, der Stiftungsrat, dessen Vorsitzender Landrat Ulrich Krebs (CDU) ist. In diesem Rat sitzen unter anderem auch Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister, Oliver Reese, Intendant und Geschäftsführer Schauspiel Frankfurt, oder auch Fee Mietz, Songwriterin und Gewinnerin des Nachwuchspreises beim Women-of-the-World-Festival. (bö)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare