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Main-Taunus-Kreis

Äpfel für alle

Bio-Äpfel, ein bis zwei Stück pro Woche, bekommen Kinder und Jugendliche künftig an acht Schulen des Kreises - geschenkt.

Bio-Äpfel, ein bis zwei Stück pro Woche, bekommen Kinder und Jugendliche künftig an acht Schulen des Kreises. Der Main-Taunus-Kreis hat ein eigenes Schulfruchtprogramm aufgelegt und unterstützt die Aktion mit 9000 Euro. Außerdem beteiligt sich jeder Schüler mit einem kleinen Beitrag.

Bis zu den Osterferien sollen mehr als 22000 Äpfel ausgeliefert werden. Die Fachstelle Schule und Gesundheit habe das Projekt ins Leben gerufen, sagt Schuldezernent Michael Cyriax (CDU).

Vorgriff auf EU-Programm

Für Landrat Berthold Gall (CDU) ist das Äpfel-Abonnement eine Art Testlauf für das Schulfruchtprogramm der Europäischen Union (EU). Der Bundesrat hat dem Programm, für das die EU in Deutschland rund 20 Millionen Euro zur Verfügung stellt, jüngst zugestimmt. "Bis das Programm der EU läuft, versorgt der Main-Taunus-Kreis die Kinder auf eigene Faust mit Äpfeln. Später können wir beide Programme verzahnen", sagt Gall.

Schulen, die an der Aktion teilnehmen, sind: die Anne-Frank-Schule, die Rossertschule und die Eichendorffschule in Kelkheim, die Eddersheimer Grundschule, die Albert-Einstein-Schule und die Friedrich-Ebert-Schule in Schwalbach, die Grundschule am Weilbach in Flörsheim sowie die Hartmutschule in Eschborn.

Das Programm läuft über 21 Wochen. Geliefert werden die Äpfel von Biobauer Siegfried Sabisch aus Kriftel.

Nach Angaben von Landrat Gall ist der Main-Taunus-Kreis der Obststandort Nummer eins in Hessen. Gut 36 Prozent aller hessischen Obstbäume im kommerziellen Anbau stehen nach Angaben des Statistischen Landesamtes im hier. Bei rund 244 000 Obstbäumen kommt auf jeden Einwohner mehr als ein Obstbaum. (aro)

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