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Zwei Hangars dürfen weg

Erlensee Zweckverband für Fliegerhorst mit Teilerfolg

Die Ansiedelung zweier großer Logistikfirmen auf dem alten Fliegerhorst-Gelände ist ein Stück näher gerückt. Das Landesamt für Denkmalschutz willigte ein, dass zwei der drei erhaltenswerten, ehemaligen Flugzeughallen abgerissen werden können, wenn ein Erhalt unzumutbar sein sollte.

Erste Stadträtin Birgit Behr (CDU) hatte als Anführerin einer Delegation, aus den beiden am Zweckverband für die Entwicklung der Brache beteiligten Städten, in Wiesbaden argumentiert, dass diese starke finanzielle Nachteile hätten, wenn sie die beiden für Logistik vorgesehen Hauptgrundstücke nicht unbebaut verkaufen könnten. Der Präsident des Amtes, Gerd Weiß, bestätigte die mündliche Vereinbarung. Der Verband müsse nun glaubhaft darlegen, dass der Erhalt aller drei intakten Hangars eine zu große wirtschaftliche Belastung für die Städte wäre. Eine Halle würde notfalls für ein Gesamtdenkmal ausreichen. (chs.)

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