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Das Kraftwerk Staudinger, von Hainburg aus gesehen
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Das Kraftwerk Staudinger, von Hainburg aus gesehen

Protest gegen Staudinger

Weiter gegen Block 6

Die Gegner des Staudinger-Ausbaus versprechen, dass die kürzlich erteilte Teilbau-Genehmigung ihren Widerstand nicht brechen wird. Derzeit bereiten sie eine Klage vor dem Verwaltungsgerichtshof vor.

Von Alexander Polaschek

"Wir sind entsetzt und enttäuscht“, schildert Sigrid Kargl die Stimmung in der Interessengemeinschaft (IG) gegen Block 6 des Eon-Kraftwerks Staudinger Großkrotzenburg. Die vor Kurzem erteilte Teilbaugenehmigung für einen der weltgrößten Steinkohleblöcke werde aber den Widerstand nicht brechen. Kargl betrachtet es als Skandal, dass das Regierungspräsidium Darmstadt (RP) die immissionsschutzrechtliche Genehmigung erteilt hat, obwohl bei der Staatsanwaltschaft noch einschlägige Ermittlungen anhängig seien. Dabei geht es um den Vorwurf, dass das Kraftwerk nicht immer mit der vorgeschriebenen Mindestabgastemperatur von 72 Grad gefahren werde.

„Die Anzeige ist für unsere Entscheidung nicht relevant,“ sagte RP-Sprecher Gerhard Müller dazu der FR. „Die Prüfung ergab, dass Eon die gesetzlichen Vorgaben erfüllt.“ Rechtsanwalt Matthias Möller-Meinecke will kommende Woche mit der kommunalen Arbeitsgemeinschaft gegen Block 6 die weiteren Schritte festlegen, vor allem die Klage beim Verwaltungsgerichtshof.

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