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Museum Steinau
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Museum Steinau

Steinau

Wandelbare Märchen in Steinau

  • Silvia Bielert
    vonSilvia Bielert
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Zum Tag für die Literatur und die Musik am 30. Mai beteiligen sich Museum Steinau und Brüder-Grimm-Haus mit einem Vortrag und einem Gesprächskonzert. Beides gibt es nur online.

Am Programm des hessenweiten Tages für die Literatur und die Musik am 30. Mai beteiligen sich auch das Brüder Grimm-Haus und das Museum in Steinau. Die ursprünglich in Präsenz geplanten Veranstaltungen, ein Märchenvortrag und ein Gesprächskonzert in der Katharinenkirche, sind am 30. Mai als Filme abrufbar auf www.brueder-grimm-haus.de.

Die Märchen der Brüder Grimm erschienen zuerst im Jahr 1812, die siebte und letzte Auflage der Sammlung „Kinder- und Hausmärchen, die noch von den Brüdern Grimm betreut wurde, erschien 1857. Immer wieder hat vor allem Wilhelm Grimm an den Texten gearbeitet und den sogenannten „Märchenton“ geschaffen, heißt es in der Ankündigung. Und er führte die direkte Rede ein.

Anhand des Märchens „Hänsel und Gretel“ das der Schauspieler Kurt Spielmann in drei Fassungen der Brüder Grimm liest (1810, 1812, 1857), soll deutlich gemacht werden, was sich im Laufe der Jahre geändert hat.

An der historischen Wagner-Orgel (1682/1871) der Steinauer Katharinenkirche, dort wo der Großvater der Brüder Grimm 47 Jahre als reformierter Pfarrer gepredigt hat, spielt Werner Röhm in dem Gesprächskonzert moderne Märchenmelodien und arrangiert Luthers Choräle und Lieder mit Tango und Werken von Johann Sebastian Bach. Wie das alles miteinander zusammenhängt, erfährt der Zuhörer oder die Zuhörerin auch.

Und auch nach dem 30. Mai geht es weiter im Museum Brüder Grimm-Haus und im Museum Steinau, wie Museumsleiter Burkhard Kling mitteilt. Die Besucher:innen müssen sich nur telefonisch voranmelden unter 06663 / 76 05. bil

www.museum-steinau.de

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