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Nidderaus Erste Stadträtin Monika Sperzel (SPD) sieht die städtische Verwaltung nach der Ablehnung des Etats "unter einem gewissen Druck". In der nun vorläufigen Haushaltsführung dürften nur Ausgaben getätigt werden, zu denen die Stadt rechtlich verpflichtet sei, weiter dürften bereits begonnene Projekte in der Regel fortgesetzt werden, notiert die Kämmerin.
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Nidderaus Erste Stadträtin Monika Sperzel (SPD) sieht die städtische Verwaltung nach der Ablehnung des Etats "unter einem gewissen Druck". In der nun vorläufigen Haushaltsführung dürften nur Ausgaben getätigt werden, zu denen die Stadt rechtlich verpflichtet sei, weiter dürften bereits begonnene Projekte in der Regel fortgesetzt werden, notiert die Kämmerin.

Nidderau

Vorerst kein neues Kita-Personal

Die Ablehnung des Nidderauer Haushalts bringt Institutionen wie Frauenhaus oder Pro Familia in die Klemme. Ihre Zuschüsse sind freiwillige Leistungen - und die darf Kämmerin Sperzel nicht gewähren.

Von Jörg Andersson

Die Erste Stadträtin Monika Sperzel (SPD) sieht die städtische Verwaltung nach der Ablehnung des Etats "unter einem gewissen Druck". In der nun vorläufigen Haushaltsführung dürften nur Ausgaben getätigt werden, zu denen die Stadt rechtlich verpflichtet sei, weiter dürften bereits begonnene Projekte in der Regel fortgesetzt werden, notiert die Kämmerin.

Soziale Institutionen wie etwa Pro Familia, das Frauenhaus oder die Beratungsstelle Lawine erhielten hingegen vorerst keine Zuschüsse, weil es sich um freiwillige Leistungen handele. Betreuungsvereine an den Grundschulen bekämen nur noch monatlich Zuschüsse.

Die Verwaltung könne vorerst auch keine Ausschreibungen, wie zur Sanierung der Gehwege in der Obergasse in Eichen oder der Kirchgasse in Ostheim, vornehmen. Den Grunderwerb für ein neues Feuerwehrhaus in Eichen müsse sie zurückstellen, schreibt Sperzel. Mehrere neue Stellen für Kinderbetreuung könnten jetzt nicht besetzt werden.

Eine Allianz aus CDU, Grünen und Freier Wählergemeinschaft (FWG) hatte den Etat abgelehnt. Der wird nun erneut beraten und soll Ende April beschlossen werden.

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