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Baby Ayaz, die Eltern Yasemin und Kubilay sowie Bruder Anil Yekta.

Hanau

Rekord in Geburtsklinik

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Am Klinikum wurde das 1500. Baby entbunden. Den hohen Zulauf von Schwangeren führt der Geschäftsführer auch auf die Qualifizierung für Risikogeburten zurück.

Der Trend zu mehr Geburten hält an. Auch im Eltern-Kind-Zentrum Hanau ist der Geburtenanstieg der letzten Jahre ungebrochen. Ein ganz besonderes Baby ist der kleine Ayaz-Özmen nicht nur für die Eltern, sondern auch für das Team des Eltern-Kind-Zentrums Hanau. Ayaz wurde am 27. Dezember um 6.16 Uhr, mit 3260 Gramm und 50 Zentimeter im Klinikum Hanau geboren und ist die 1500. Geburt in diesem Jahr.

Zwar verzeichnete das Klinikum in den vergangenen Jahren mehrfach die hessenweit prozentual stärkste Geburtensteigerung; eine ähnlich hohe Geburtenzahl wurde aber nur einmal, nämlich 1993, also vor 23 Jahren, erreicht, sagt Thomas Müller, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Viele Gebärende waren damals Amerikanerinnen. „Wir freuen uns über den guten Ruf unseres Zentrums bei werdenden Eltern und zuweisenden Kollegen, das ist ein absoluter Rekord, den wir in diesem Jahr feiern können“ sagt Geschäftsführer Volkmar Bölke.

Den Zuspruch wertet er als Ansporn für die weitere Modernisierung des Klinikums. Das Eltern-Kind-Zentrum ist qualifiziert für Risikogeburten wie bei Schwangerschaftsdiabetes, Frühgeburtlichkeit oder Mehrlingen. Es verfügt über die höchste deutsche Versorgungsstufe.

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